Gruppenvergewaltigung in Dessau: Asylanten sorgen für Entsetzen
Gestern startete der Prozess nach einer Gruppenvergewaltigung vor dem Landgericht Dessau-Roßlau gegen vier Asylanten aus Eritrea. Die Angeklagten müssen sich wegen Vergewaltigung in besonders schwerem Fall und gefährlicher Körperverletzung verantworten. Einer der Afrikaner hatte gleich zu Beginn der Verhandlung die gemeinschaftliche schwere Vergewaltigung einer 56-jährigen Frau in Dessau im August vergangenen Jahres eingeräumt. Bei der gerichtlichen Vernehmung verwickelten sich die Angeklagten sofort in Widersprüche. Aus Ermittlerkreisen war laut Mitteldeutscher Zeitung zu erfahren, daß die Angeklagten sich bisher „wenig kooperations-willig“ zeigten und ihnen auch die Belange ihres Opfers egal sind. Den Asylanten ging es alleinig um Sex. Kulturbereicherung mal auf eine ganz andere Art!