Winterhilfeaktion des Stützpunktes Potsdam/Mittelmark
Kalt ist es geworden, als sich die Aktivisten unserer Partei auf den Weg zum Obdachlosenheim machen. Auch die nächsten Tage versprechen Temperaturen im Minusbereich, Nächte um die -10 Grad lassen die Obdachlosen angst und bange werden. Unterbringungen in Obdachlosenheimen sind für viele ein Wermutstropfen, die kalten Temperaturen zu überstehen. In manchen Städten sind die Heime bis auf den letzten Platz belegt, nicht jeder wird fündig und findet Unterschlupf unter Brücken oder in abrissgefährdeten Gebäuden.
Leer stehende Unterkünfte, die für mehrere Jahre für Asylanten angemietet und gezahlt werden, werden lieber frei gehalten, um dem anstehenden Asylsturm her zu werden. Für die Unterbringung von Wohnungslosen werden nicht annähernd so viel Mühe und Kosten aufgebracht wie für die Fremden. Während man den Deutschen rät, den Gürtel enger zu schnallen, steigen die Ausgaben für Asylanten ins Unermessliche. Wohnungen und Heime werden zentral in der Stadt für Fremde angemietet, Kosten scheinen keine Rolle zu spielen.
Ein Heim, das sich außerhalb der Stadtmitte Potsdams befindet und schwer zu erreichen ist, wird für Obdachlose in Potsdam zur Verfügung gestellt. Weit über 50 Deutsche sind hier untergebracht. Man könnte meinen, diese Leute wurden vom System vergessen und man soll das Leid nicht sehen, was in unserem Land tagtäglich wächst. Freudig werden wir in Empfang genommen, nachdem wir die Kleiderspende angemeldet haben. Zum wiederholten Mal suchen wir das Heim auf, nachdem uns zugesichert wurde, dass die Spende nicht an die Asylanten weiter gereicht wird. Es fehlt nicht nur an Kleidung für die Menschen. Die Zukunft auf eine eigene Bleibe in Potsdam erschwert den Tagesablauf.
Auch dieses Jahr werden mehrere Hunderte Asylanten in Wohnungen und Heimen in Potsdam untergebracht. Die Wohnungen sollen für die Neuankömmlinge zentral und leicht zu erreichen sein, um eine schnellstmögliche Integration zu gewährleisten, so die Vorstellung der Demo-kraten. Sozialwohnungen sind in deutschen Großstädten, wie auch in Potsdam, schwer zu finden. Der Unmut im deutschen Volk wächst, da der deutsche Michel erkennt, dass er gegenüber den Fremden immer mehr zum Bürger 2. Klasse wird.
Deutsche landen auf dem Abstellgleis und werden von den gewählten Volksvertretern vergessen. Während sich die Politiker für die Interessen der Fremden einsetzen, sammeln Mitglieder unserer Partei Kleider- und Sachspenden, um sie unter Deutschen zu verteilen. Die Bereitschaft ist groß, Kleider gegenüber deutschen Landsleuten zu spenden, immer wieder kommt der Hinweis, die Spende nur unter Deutschen zu verteilen. Frei nach dem Motto „Erst unser Volk, dann alle anderen!“ Wir geben der Idee das Gesicht und zeigen mit unseren Aktionen, dass es nicht nur beim Lippenbekenntnis gegenüber unserem Volk bleibt. So sehen wir uns, als Deutsche, die sich für die Interessen des Volkes einsetzen. Während die anderen Parteien vorgeben sich alle 4/5 Jahre an die Interessen der Wähler zu erinnern, kämpfen wir tagtäglich und unermüdlich für deutsche Interessen und die Zukunft unseres Volkes.