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Nationale Partei – DER III. WEG

Ausländerterror in Köln

16.10.2018 - 14:54

Am Montag, den 15. Oktober 2018, kam es in Köln zu einer Geiselnahme. Der bewaffnete ausländische Täter (55) zündete in einem Schnellrestaurant einen Molotowcocktail. Dadurch ist ein 14-jähriges Mädchen verletzt worden. Im Anschluss verschanzte sich der Terrorist in einer Apotheke und nahm eine Frau als Geisel, beim Betreten rief er, dass er zur Terrorgruppe „Daesh“ (Islamischer Staat) gehöre. Nach zwei Stunden stürmte das SEK das Geschäft. Dabei wurde der Geiselnehmer schwer verletzt. Die Geisel erlitt mittelschwere Verletzungen. Am Tatort wurden Ausweispapiere gefunden, die vermutlich zum Täter gehören. Der mutmaßliche Terrorist sei seit 2016 umfangreich wegen verschiedener Delikte wie Diebstahl und Bedrohungen bekannt und erhielt dennoch eine Duldung bis 2021.

Nach dem Terror am Bahnhof kam es am Montagabend in der Kölner Innenstadt zu einem brutalen Angriff gegen einen 19-Jährigen. Ein Ausländer schlug mit einem Hammer auf den Geschädigten ein. Ein Komplize feuerte einen Schuss aus einer Pistole ab. Der Schütze konnte im Anschluss festgenommen werden. Nach dem Gewalttäter wird gefahndet. Der als Nordafrikaner beschriebene Mann hat kurze, lockige schwarze Haare, die an den Seiten kurz rasiert sind.

Deutschland ist zu einem Land von Terror und Gewalt verkommen. Täglich müssen zig Deutsche schmerzhaft am eigenen Leib spüren, was eine bunte und tolerante Welt bedeutet. „Zu verdanken“ haben wir das den verantwortlichen Volksverrätern. Es wird höchste Zeit, dass endlich wieder Politiker in den Parlamenten sitzen, die sich vorrangig für das eigene Volk einsetzen.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert: Heimat bewahren

Zur Beibehaltung der nationalen Identität des deutschen Volkes sind die Überfremdung Deutschlands und der anhaltende Asylmißbrauch umgehend zu stoppen. Kriminelle sowie dauerhaft erwerbslose Ausländer sind aus Deutschland stufenweise auszuweisen.