Kulturmarxismus in Schweden: Justizminister will Runen verbieten
Die schwedische Regierung scheint mit dem Tagesgeschäft nicht ausgelastet zu sein. Anders ist es wohl kaum zu erklären, dass eine Prüfung erfolgen soll, inwieweit es möglich ist, nordische Runen zu verbieten. Der sozialdemokratische Justizminister, Morgan Johansson, sieht diese Maßnahme als wichtigen Bestandteil im „Kampf gegen Rechts“. Weil heimattreue Schweden die traditionellen Schriftzeichen verwendeten, müssten sie verboten werden, sind sich die Volksfeinde in den schwedischen Regierungsstuben einig. So verwendet etwa die Nordische Widerstandsbewegung die Tyr – Rune in ihrer Fahne.
Das Vorhaben der Politiker stellt einen unglaublichen Angriff auf die Kultur der Schweden dar. Sollte es tatsächlich zu einem Verbot der jahrtausendealten Schriftzeichen kommen, wären davon auch weitere Symbole, Bilder und traditioneller Schmuck betroffen. Selbstredend sind zahlreiche Schweden empört über diesen kulturmarxistischen Akt der linksgrünen Regierung. Völlig zu Recht kritisieren die Bürger das geplante Verbot als Angriff auf ihre Geschichte und sogar auf die Religionsfreiheit, die in der schwedischen Verfassung garantiert wird.
Das ehemalige Parlamentsmitglied Jeff Ahl von den Schwedendemokraten übte ebenfalls heftige Kritik an den perversen Plänen der Regierung. Er schrieb auf Twitter: „Unsere Regierung befürwortet Multikulti, aber wir dürfen keine eigene Kultur haben. Die Regierung versucht, unser eigenes kulturelles Erbe zu zensieren und Wurzeln zu verwischen.“ Die Auslöschung der eigenen Kultur stellt somit auch in Schweden einen zentralen Bestandteil der Politik fanatischer Überfremdungsideologen dar.
In der BRD ist man indes Verbote von Zeichen und Symbolen längst gewöhnt. Im freiesten Staat, den es jemals auf deutschem Boden gab, sehen sich die Bürger bereits seit Jahrzehnten einer pervertierten Verbotspolitik ausgesetzt. Was jedoch Mut machen sollte: Im Gegensatz zur Merkel-Republik, wo die Menschen mittlerweile fast alles widerstandslos zu schlucken scheinen, begehren die Schweden scheinbar gegen volksfeindliche Vorstöße der Regierung noch auf. Eine Petition im Netz, die sich gegen das Runen-Verbot richtet, konnte bereits innerhalb weniger Tage annähernd 15.000 Unterschriften generieren.