Bloggerin erfand Holocaust-Opfer in ihrer Familie
Die aus Wittenberg stammende Bloggerin Marie Sophie Hingst erfand eine falsche Vergangenheit ihrer Familie, um so die antideutsche Propaganda weiter voranzutreiben und sich daran auch noch zu bereichern.
Wie verschiedenste Systemmedien berichteten, soll Marie Sophie Hingst eine jüdische Familiengeschichte erfunden haben und sich als Nachkomme von Verstorbenen des Holocausts in eine Opferrolle gezwängt haben. Berichten zufolge habe die Historikerin in ihrem Blog „Read on my dear, read on“ und gegenüber dem Archiv einer Holocaust-Gedenkstätte falsche Angaben über ihre Abstammung gemacht. Demnach habe die evangelische Bloggerin sowohl ihre jüdische Familiengeschichte und 22 Holocaust-Verstorbene frei erfunden, als auch deren Opferdokumente gefälscht. Auch hatte sie keinerlei Beziehungen zu Verstorbenen des KZ’s-Auschwitz. Demnach war ihr Großvater, anders als sie vorzutäuschen versuchte, kein Insasse des Konzentrationslagers, sondern lediglich ein evangelischer Pfarrer in Stralsund. Nach Bekanntwerden des perfiden Schwindels bekam Marie Sophie Hingst die Auszeichnung „Bloggerin des Jahres 2017“ aberkannt.
Eine Stellungnahme der 31-Jährigen oder gar eine Entschuldigung dieser Schuldkult-Förderin lässt bis heute vergeblich auf sich warten. Lediglich über einen Anwalt ließ sie dem „Spiegel“ mitteilen, dass die Texte ihres Blogs „ein erhebliches Maß an künstlerischer Freiheit für sich in Anspruch„ nehmen. Dabei handelt es sich um Literatur, nicht um Journalismus oder Geschichtsschreibung, zitiert der „Spiegel“ die Stellungnahme. Eine Offenbarung, welche, nach der Bereicherung und der weiteren Diffamierung des deutschen Volkes, das Gipfelkreuz auf dem Berg der geheuchelten Humanität darstellt.
Dies ist nur ein weiteres Beispiel für antideutsche Hetze, welche den Deutschen Tag für Tag entgegengebracht wird. Hier offenbarte sich wieder einmal ein weiteres Geflecht aus Lügen, welche doch so oft den Weg in die breite Öffentlichkeit finden und so das Bild vom „bösen Deutschen“ fördern. Ein Bild, welches man versucht, mit allen Mitteln aufrechtzuerhalten, um so die breite Masse von dem Freiheitsgeist des deutschen Volkes fernzuhalten.
In diesem Sinne: „Wahrheit macht frei – Freiheit macht wahr!