Multikulti tötet: Eritreer war in Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben
Der 40 Jahre alte Eritreer, der am Montag in Frankfurt am Main heimtückisch einen Achtjährigen vor einen einfahrenden ICE am Frankfurter Hauptbahnhof gestoßen hat, war an seinem Wohnort in der Schweiz zur Festnahme ausgeschrieben, da dieser dort vor wenigen Tagen eine Nachbarin mit einem Messer angegriffen und eingesperrt hatte. Der Raum- und Kulturfremde galt zwischenzeitlich in der Schweiz als vorbildliches Beispiel für Integration und wurde in einer Zeitschrift hierzu abgedruckt.
Wenn das die propagierte vorbildliche Integration ist, dann kann man zweifelsohne davon sprechen: Multitkulti tötet!
Außerdem stellt sich doch die Frage, wie überhaupt ein krimineller Ausländer ohne Probleme in die Bundesrepublik einreisen kann, und nicht wie man Bahnsteige sicherer machen könnte.