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Nationale Partei – DER III. WEG

RTL nimmt Datingshow ausschließlich für Schwule ins Programm

07.07.2019 - 04:00

Die Sendung „Prince Charming“ ist nach neudeutschen Angaben eine „Gay-Dating-Realityshow“ und startet im November. Die Idee kommt wenig verwunderlich aus den USA, wo romantische Schwule bereits seit 2016 das Niveau der westlichen Fernsehwelt weiter absenken. Die Sendung soll vergleichbar mit der ebenfalls bodenlosen Produktion des „Bachelor“ sein, nur dass in dem Fall ein homosexueller Gigolo einen Partner für`s Leben sucht.

Der Privatsender RTL ist bereits seit Jahren ein Spiegelbild des rasanten, geistigen Verfalls des deutschen Volkes. In „Reality-TV-Sendungen“ tummeln sich Übergewichtige, Perverse, geistig Minderbemittelte und Asoziale bzw. werden Opfer der Knebelverträge entgegen ihrem eigentlichen Wesen ruf- und ehrschädigend als solche dargestellt.. Für den geistig-gesunden Zuschauer stellt sich einzig die Frage, ob die „Reality“ nun dafür sorgt, dass sich auch in der Realität solche Exemplare vermehrt entdecken lassen, oder ob diese Sendungen tatsächlich einfach nur eine bereits bestehende Realität abbilden. Dass die USA einmal mehr als Vorreiter des Werteverfalls auftreten, ist wenig überraschend. Einen kleinen Lichtblick stellen zwar im Sinkflug begriffene Marktanteile von RTL dar, doch die Einschaltquoten von „Assi-TV“ sind weiterhin erschreckend.

Nun also offene Schwulenpropaganda. Was den toleranten Zuschauer erwartet, ist noch nicht genau bekannt, aber das amerikanische Vorbild lässt bereits Übles erahnen. Dort leben dreizehn Homosexuelle mit einem „Prince Charming“ in einem Haus. Der umworbene Homo-Fürst geht einmal in der Woche mit einem oder mehreren Partnern aus. Am Ende der Episode werden Teilnehmer einer Zeremonie ausgewählt, bei der sie eine schwarze Krawatte erhalten. Am Ende bleibt ein Bewerber übrig, mit dem der Schwulen-Bachelor dann eine Beziehung eingeht. „Zickenkriege“ und die feminine Tonlage der Akteure sind bereits im amerikanischen Original schwer erträglich, sodass bereits der Konsum von kurzen Ausschnitten Schlimmes erwarten lässt.

Die Botschaft hinter Sendungen wie „Prince Charming“ ist, dass es keinen Unterschied zwischen Homo- und Heterosexualität gibt. Im frei verfügbaren Fernsehen wird so bereits Kindern Homosexualität nähergebracht. Insgesamt sollen Schwule damit noch stärker in den Mittelpunkt gerückt werden, obwohl sie statistisch nur eine Randgruppe sind. Der Vorteil an solchen Formaten ist jedoch, dass die Fronten zwischen Medieneliten mit LGBTQ-Agenda und Menschen, mit gesundem Volksempfinden immer weiter auseinandergehen. Immer mehr Menschen wenden sich von den kapitalistischen Systemmedien ab und erahnen die Tragweite des Kulturkampfes, in dem wir uns befinden. In einer Zeit immer weiter sinkender Geburtenraten ausgerechnet schwulen Hedonismus öffentlich zu zelebrieren, anstatt beispielsweise kinderreiche, deutsche Familien darzustellen, geschieht nicht zufällig. Es soll ein neues Leitbild entstehen, das von diversen Minderheiten dominiert wird und in dem sich der „spießige Normalbürger“ fragen soll, ob er nicht auch „anders“ sein möchte.

Auch innerhalb der „neuen Rechten“ um die AfD wird Homosexualität zunehmend propagiert. Bestes Beispiel hierfür ist David Berger, langjähriger Herausgeber einer Schwulenzeitschrift, der den Blog „Philosophia Perennis“ betrieben hat und im Beirat der AfD-nahen „Desiderius-Erasmus-Stiftung“ saß. Er zelebriert öffentlich seine Homosexualität und griff Verteidiger eines natürlichen Familienleitbild bestehend aus Vater, Mutter und Kindern an. Ins „rechte“ Lager führte ihn allein die Ablehnung muslimischer Einwanderung, da ihm die offene Homophobie in vielen muslimischen Ländern nicht passt. Anhand solcher Beispiele lassen sich gut die Unterschiede zwischen einer weltanschaulich-fundierten Bewegung wie der Partei „Der III. Weg“ und neoliberalen Rechtspopulisten studieren.