Stadtfest Saarlouis: Polizei flüchtet vor gewalttätigem Ausländer-Mob
Der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, hat mehr Polizei für das Saarland gefordert. Grund sind massive Ausschreitungen während der Saarlouiser Woche (Emmes). Schon im Freibad Steinrausch waren Horden an Zuwanderern durch entsprechende Handlungen aufgefallen. Beim Stadtfest ging es dann schließlich weiter und sogenannte „Flüchtlinge“ zeigten der Exekutive einmal, wer hier wirklich Herr im Haus ist.
Demmer schrieb: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen. In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“
Ein gewalttätiger Mob von Migranten brachte es allen Ernstes fertig, die Ordnungsmacht in Gestalt der BRD-Polizei vom Stadtfest zu vertreiben. Die Spezialkräfte mussten am Ende tatsächlich vor den „Geflüchteten“ flüchten.
Derartige Gewaltorgien sind jedoch kein Zufall, sondern das logische Produkt ungebremster Zuwanderung art- und kulturfremder Ausländer in die Bundesrepublik. Die Volksverräter in den Regierungsstuben scheren sich dabei nicht im Geringsten um das immer größer werdende Sicherheitsdefizit im Land. Kollateralschäden müssen einkalkuliert werden, so hat es den Anschein. Die volkstreue Partei „Der III. Weg“ fordert demgegenüber die sofortige Ausweisung von Asylbetrügern und kriminellen Migranten. Deutschland darf kein rechtsfreier Raum für Zuwanderer sein!