Geburtshaus Adolf Hitlers wird von österreichischer Polizei zweckentfremdet
Drei Jahre ist es her, als der Staat der deutschen Teilrepublik Österreich die Besitzerin des Geburtshauses Adolf Hitlers enteignete und das historische Gebäude in seinen Besitz brachte. Seitdem rankten sich immer wieder Gerüchte über einen geplanten Abriss um die geschichtlich bedeutsame Immobilie, in der der Führer und letzte demokratisch gewählte Reichskanzler Gesamtdeutschlands seine ersten Lebensmonate verbrachte. Nun jedoch scheint der BRÖ-Apparat für das Haus eine andere Nutzungsart gefunden zu haben.
Laut Presseberichten sollen das Bezirkspolizeikommando und die Polizeiinspektion Braunau die historische Stätte nun als Wache missbrauchen, um nach den Worten von Österreichs Innenminister zu verhindern, dass der Ort weiterhin zur „Pilgerstätte für Rechtsradikale“ werde. Bevor die Polizei das Haus bezieht, soll die äußere Fassade des Gebäudes aber erst noch umgestaltet werden. Noch im laufenden Monat findet dazu ein EU-weiter Architektenwettbewerb statt.
Mit der umfangreichen Umgestaltung und Zweckentfremdung soll laut Innenminister Wolfgang Peschorn dem Gebäude für immer eine Erinnerung an den Nationalsozialismus entzogen werden. Die Zerstörung unserer Geschichte durch eine beabsichtigte Auslöschung der Erinnerung an vergangene Epochen, die im weltanschaulich diametralen Gegensatz zur gegenwärtigen Herrschaft des Liberalismus standen, findet offensichtlich nicht nur in der BRD statt, sondern auch unter der Fremdherrschaft in der benachbarten Alpenrepublik.