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Nationale Partei – DER III. WEG

Türken in Deutschland wollen sich nicht integrieren

18.01.2020 - 05:00

Das Märchen von der Integration wird täglich widerlegt. Insbesondere Türken haben keine Lust, sich in der Bundesrepublik zu integrieren. Dies musste sogar der Staatsfunk in Form der ARD zugeben. Wie das Erste berichtete, haben selbst Türken, die in Deutschland geboren wurden, keine Ambitionen, sich hierzulande zu integrieren.

Obwohl viele der rund 3 Millionen Türken in Deutschland gut Deutsch sprechen, wollen sie mit Deutschen nicht viel zu tun haben. Sie halten sich lieber unter Ihresgleichen auf, ziehen sich immer mehr in die türkische Gemeinschaft zurück. Sie bilden damit sogenannte Parallelgesellschaften – ein Phänomen, was von Seiten der Politik und Medien lange Zeit geleugnet wurde.

Türken halten an Traditionen fest

Während immer mehr Deutsche ihre Werte und Traditionen Stück für Stück über Bord werfen, halten die Türken daran fest. Auch die Heimat hat bei ihnen einen besonderen Stellenwert. So sehen selbst Türken, die in Deutschland geboren wurden, selbstverständlich die Türkei als ihre Heimat an. Die türkische Kultur und Lebensweise spiegelt sich auch in der Erziehung der Kinder wider. Nicht wenige deutsche Kinder durften schon in Schulen erleben, wie Kinder von Migranten erzogen werden.

 

Linksgrüne Multi-Kulti-Seifenblase platzt

Mit ihrem völlig normalen Verhalten (unter Seinesgleichen sein zu wollen) bringen Türken in Deutschland regelmäßig die linksgrüne Seifenblase von Multi-Kulti zum Platzen. Sprache und Kultur verbinden. Deshalb werden türkische Hochzeiten gefeiert, bei denen nur Türken als Gäste anwesend sind. Mehr als 500 türkische Fußballvereine existieren mittlerweile in der BRD. Während linksgrüne Gutmenschen deutsche Werte und Traditionen gezielt vernichten, halten Türken in Deutschland die Fahne für ihre Nation und ihre Kultur hoch. Eine angebliche Integration gibt es nicht und wird es auch nicht geben. Während Liberale dies kritisieren mögen, ist es für Nationalisten durchaus eine erfreuliche Nachricht – erleichtert doch eine solche Selbstwahrnehmung und Separation einmal die Remigration.