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Nationale Partei – DER III. WEG

Wenn die Kirche zeigt, wessen Geistes Kind sie ist

23.01.2020 - 05:00

Den meisten wird bekannt sein, dass der ”Christlich Demokratischen Union” die Islamisiersung Deutschlands nicht schnell genug vonstattengeht. Dies zeigt sich immer wieder, etwa durch Aussagen wie von Wolfang Schäuble, dass es wichtig sei,“einen Islam zu schaffen, der sich in Deutschland zu Hause fühlt“. Vor Tagen stieß die Kirche auch wieder in das gleiche Horn und setzte sich für einen Moscheebau in Schwerin ein. Spätestens seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist die Kirche längst auf einem universalistischen Pfad, der ihr bereits in der DNA mitgegeben worden ist.

Die Evangelische Kirche plant nun zudem ein, wie sie es nennen, “Seenotrettungsschiff” einzusetzen. Sie wird dafür finanziell erheblich vom Münchner Erzbistum unterstützt. Der Erzbischof, Kardinal Reinhard Marx, spendete 50.000 Euro an das sogenannte Bündnis “United 4 Rescue” und wundert sich über negative Reaktionen. Der Erzbischof, bei dem der Name scheinbar Programm zu sein scheint, ist nicht alleine mit seiner finanziellen Spende. Neben ihm sind 150 weitere Organisationen. Dem Shuttle Servie nach Europa, welcher auch aus dem evangelischen Kirchentag 2019 hervorging, reicht diese Alimentierung aber noch lange nicht:  Laut eigener Aussage wird insgesamt eine weitere Million Euro benötigt.

Neben der scheinheiligen “Seenotrettungsaktion”, maßt sich der Münchner Erzbischof auch an zu sagen, wir würden auch die Verantwortung für all jene tragen, die keinen “Asylanspruch” haben. Geht man auf die Netzseite des evangelisschen Kirchentags, so wird einem schnell klar, wie laut der Kirche die Zukunft auszusehen hat. Sie propagiert bei „Projekte und Themen“ neben der Migration unter dem Punkt “Geschlechterwelten” das angebliche Existieren diverser Geschlechter, setzt unterschwellig Europa mit der EU gleich und stellt das Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen als “normal” dar.

So sieht man beim Themenfeld 1 neben dem Punkt “Geschlechterwelten” bei 23 Unterpunkten noch zweimal die Homo-Fahne.

Am offensichtlichsten sollte die Aktion des Kölner Erzbischhofs, Kardinal Rainer Maria Woelki, gewesen sein, als er ein Flüchtlingsboot in die Kirche brachte und es zu einem Altar umfunktionierte : Die Kirche als sektenartige Gemeinschaft der Heuchelei und Willkommenskultur. Die eigene Einschätzung, dass sich die Mitgliederzahlen bis 2060 halbieren werden, dürfte angesichts solcher Tatsachen nicht weiter überraschen.