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Nationale Partei – DER III. WEG

AfD stellt transsexuellen Bürgermeisterkandidaten auf

06.02.2020 - 05:00

Um sich bei sogenannten „progressiven“ und „modernen“ Wählern beliebt zu machen, ist manchen innerhalb der AfD wohl mittlerweile jedes Mittel recht geworden. Bei der Bürgermeisterwahl in der bayerischen Kleinstadt Burghausen schickt die selbsternannte „Alternative“ nun einen Kandidaten ins Rennen, der sich aufgrund seiner Transsexualität als Frau betrachtet und beweist damit, dass manche der Populisten in demselben Fahrwasser der gesellschaftlichen Degeneration schwimmen wie die übrigen etablierten Parteien.

Der gebürtige Saarländer, der sich nach seiner Geschlechtsumwandlung im Jahr 2013 den Namen Sybill Constance de Buer gegeben hat, war vorher für die AfD in Bremen aktiv und hat seinen Angaben zufolge aufgrund von massiven Angriffen den Wohnsitz nach Bayern verlegt. Ob dies mit seinem Engagement für die AfD oder mit seiner Transsexualität zusammenhängt ist unklar. Auch in patriotischen Kreisen ist die Tatsache, dass die vermeintlich konservative „Familienpartei“ AfD mit einem Repräsentanten eines bis hin zur Perversion getriebenen Liberalismus ins Rennen um ein Bürgermeisteramt geht, höchst umstritten. So beschwerte sich die (selber nicht unumstrittene) rechtsliberale Influencerin „Lisa Licentia“ in einem Youtube-Video mit dem Titel „Bitte hört mit dieser transphoben schei*s auf“ bereits über eine Welle der Entrüstung, die ihr auf Twitter mit der Verteidigung der AfD-„Transfrau“ entgegenschlug.

Offenbar fühlen sich immer mehr heimattreue Patrioten, die sich eine Politik für gesunde deutsche Familien und Kinder wünschen, von der AfD mit ihrem Drang nach gesellschaftlicher „Progressivität“ verschaukelt. Ein breites Umdenken in diesen enttäuschten Kreisen, das zu einem klaren Bekenntnis zur heterosexuellen Partnerschaft und Ehe als einziger Grundlage für das Weiterleben unseres Volkes führt, wäre aus nationalrevolutionärer Sicht ausdrücklich wünschenswert.