Asselborn gibt zu: Jedem jugendlichen Asylanten folgt die Familie
Mitten in der aktuellen Debatte um die neuerliche Aufnahme angeblich minderjähriger sogenannter „Flüchtlinge“ hat Luxemburgs Außenminister, Jean Asselborn, mit einem Fünkchen Wahrheit geglänzt. Asselborn bestätigte etwas, das bisher größtenteils als „rechte Verschwörungstheorie“ oder „Fake News“ abgestempelt wurde.
„Jedem Jugendlichen folgen später im Zuge des Familiennachzugs vier bis fünf weitere Personen“, sagte der Minister. Damit entlarvt Asselborn zahlreiche Vertreter der etablierten Politik und der Medien der Lüge. Aus jenen Kreisen konnte man bisher oft die Behauptung vernehmen, man wolle ausschließlich eine kleine Anzahl von angeblich „Minderjährigen“ aufnehmen. Nun ist klar, dass kurz danach eine sogenannte Familienzusammenführung vorgenommen werden wird.
BRD soll 1.600 „Kinder“ aufnehmen
Jean Asselborn hat auch eine genaue Idee davon, wie viele „Jugendliche“ uns in naher Zukunft „bereichern“ sollen. Zehn „Kinder“ pro halbe Million Einwohner, so sein Vorschlag. Das würde für die BRD gut und gerne 1.600 Neuzugänge bedeuten – wenn die Überfremdungsfanatiker in Berlin nicht noch von sich aus eine Schippe zulegen. Geht man von fünf Familiennachzüglern pro Kopf aus, dann kommen noch einmal 8.000 Transferleistungsempfänger hinzu.
Um diese hungrigen Mäuler zu stopfen, ist scheinbar auch während der Corona-Krise mehr als genug Geld vorhanden. Im gleichen Augenblick wurde bereits zahlreichen Unternehmern die Zahlung von Hilfsgeldern versagt. Sogar Anträge auf Stundung von Steuern wurden eiskalt abgelehnt. Man hat das Gefühl, dass die Leistungsträger unserer Gesellschaft selbst in der aktuellen Wirtschaftskrise noch weiter schamlos ausgebeutet werden.