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Nationale Partei – DER III. WEG

75. Jahrestag des 8. Mai – kein Grund zum Feiern!

08.05.2020 - 05:01

Traditionelles Heldengedenken in OstbayernHeute jährt sich die angebliche „Befreiung“ Deutschlands zum 75. Mal. Am 8. Mai 1945 ahnte noch niemand, dass dieses Datum als Schicksalstag des Deutschen Volkes in die Geschichte eingehen sollte. Denn mit der Kapitulation der Wehrmacht wurde Deutschland nicht nur seiner Souveränität beraubt.

Es wurde ein ausgeprägter Büßerkult geschaffen, wonach sich bis heute jeder Deutsche seiner Geschichte schämen soll. Die neue volksfeindliche Politik, die sich seitdem beinahe jährlich immer mehr verschärfen sollte, hatte nicht nur die Zerstörung der Familie als Keimzelle des Volkes zur Folge. Auch die Volksgemeinschaft wurde durch den ausufernden Liberalismus immer weiter zerschlagen.

Die wenigen noch vorhandenen deutschen Kinder lässt man eine Schulbildung „genießen“, die ihnen nicht nur einen ausgeprägten Schuldkult vermittelt, sondern deren Inhalte immer niveau- und anspruchsloser werden. Die Kultur, welche die schöpferischen Leistungen und Ausdrucksformen unseres Volkes seit Beginn seiner Geschichte widerspiegelt, geht allmählich zugrunde. Sind das etwa Anzeichen einer Befreiung?

Zumindest die Politiker in Berlin würden diese Frage offenbar ganz klar mit einem „Ja“ beantworten. Dort wurde der 8. Mai 2020 nämlich zum offiziellen Feiertag erkoren. Man scheint sichtlich stolz darauf zu sein, dass Deutschland seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt mehr voll souverän gewesen ist, wie etwa Wolfgang Schäuble (CDU) im Jahre 2011 in aller Öffentlichkeit bestätigte. Im Jahre 2013 legte Gregor Gysi (DIE LINKE) nach und bestätigte, dass das Besatzungsstatut noch gilt. Und seitdem wurden beinahe jährlich immer mehr Kompetenzen und damit auch die letzten Fragmente vermeintlicher Hoheitsrechte an die supranationale Europäische Union abgegeben. Mit Freiheit hat dies freilich nichts mehr zu tun.

Kein Grund zum Feiern

75 Jahre Besatzung, Fremdbestimmung und volksfeindliche Politik sind für uns kein Grund zum Feiern. Wir begrüßen es nicht, dass die Zukunft unserer Kinder für die Interessen fremder Mächte verspielt wird. Deshalb sind wir angetreten, endlich wieder eine Politik in Deutschland einzuführen, die deutschen Interessen dient. Eine Politik, die das Bewusstsein unseres Volkes nicht länger untergräbt und welche den Frieden sichert. Eine Politik, welche die Förderung einer Gemeinschaft des Volkes und die Bekämpfung der Kinderlosigkeit in den Mittelpunkt ihres politischen Handelns stellt.

Am heutigen Tag gedenken wir der Opfer der „Befreiung“ unseres Volkes. Über 17 Millionen deutsche Vertriebene wurden in der Folgezeit brutal von Heimat, Haus und Hof „befreit“. Mehr als drei Millionen deutsche Soldaten, genauso viele wie während des Krieges, wurden von ihrem Leben „befreit“. Die gesamte deutsche Nation schließlich wurde mit diesem Tag von ihrer Souveränität und Würde, sowie von Hunderttausenden wegweisenden Patenten, Maschinen und Kunstschätzen, schlichtweg nahezu von ihrem gesamten geistigen und materiellen Eigentum „befreit“. Millionen unschuldiger deutscher Frauen und Kinder wurden nach dem 8. Mai gefangen, verschleppt, vergewaltigt und getötet.

Das deutsche Volk ist seit dem 8. Mai 1945 nicht mehr Herr über sein Schicksal. Einen solchen Tag als „Tag der Befreiung“ zu begehen, hieße, seine eigene Vernichtung zu feiern. Aus diesem Grund spielen wir dieses faule Spiel nicht mit. Für uns gibt es erst dann einen Grund zum Feiern, wenn unser Volk sich selbst aus den Klauen der angeblichen „Befreier“ des 8. Mai 1945 befreit.