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Nationale Partei – DER III. WEG

Bundeswehr geht gegen Dissidenten vor

07.07.2020 - 05:00

Ein Reservist der Bundeswehr gewann tiefere Erkenntnisse bezüglich der politischen Hintergründe des Zeitgeschehens und vertrat seine Positionen in den sozialen Netzwerken. In einem Video, welches unter anderem vom (durchaus umstrittenen) Coronakritiker Attila Hildmann geteilt wurde, kritisierte der Soldat die Coronamaßnahmen der Bundesregierung, sprach von Zwangsimpfungsplänen der Multimilliardäre George Soros und Bill Gates und bezeichnete Bundesgesundheitsminister Jens Spahn als Pharmalobbyisten. Dies wurde dem Dissidenten nun zum Verhängnis. Nachdem sich der Verfassungsschutz und der Bundeswehrgeheimdienst MAD einschalteten, wurde dem Soldat ein Berufsverbot erteilt. Da solche Vorfälle meist die Qualitätsjournaille auf den Plan rufen, gab auch der „Spiegel“ hierzu seinen Senf ab und echauffierte sich über den Gefreiten. Anstatt seine Aussagen, falls unwahr, einfach zu widerlegen, griff man wie gewohnt lieber ins Wörterbuch der politischen Korrektheit und sprach von „antisemitischen Verschwörungstheorien“.

Kurz zuvor musste bereits ein weiterer Reservist seine Uniform an den Nagel hängen, nachdem der MAD seine Beteiligung in sogenannten „rechtsextremen Whatsappgruppen“ nachgewiesen hatte. Die Bundeswehr hält also weiter an ihrem antideutschen Kurs fest – Meinungsfreiheit ist dort unerwünscht.