„Qualitätspresse“ einmal mehr beim Lügen ertappt
Sie können das Lügen nicht lassen. So behaupteten Medienvertreter von Zeit.de und andere wohl bewusst wahrheitswidrig einen Zusammenhang zwischen einem gewalttätigen Vorfall in Erfurt und unserer Partei. Um dieser Lüge den Anschein einer „gut recherchierten“ journalistischen Leistung zu verleihen, wurde die Behauptung kurzerhand auf Äußerungen der Polizei gestützt. Demnach heißt es in einem Bericht auf Zeit.de wörtlich „Die Polizei ordnet die zwölf Tatverdächtigen einer rassistischen Attacke in Erfurt der rechtsextremen Kleinstpartei Dritter Weg zu.“ Allerdings gab es solche Aussagen der Polizei überhaupt nicht, wie ein aktuelles Schreiben der Polizei Erfurt zeigt.
Was war geschehen
Anfang August kam es zu einem gewalttätigen Zwischenfall in Erfurt. Die genauen Hintergründe liegen noch im Dunkeln. Nach Darstellungen der Lügenpresse gingen angeblich drei afrikanische Asylbewerber friedlich und nichtsahnend an einer Örtlichkeit vorbei, an der gerade eine Feier von Nationalisten stattfand. Die Medienmafia behauptete nun, dass diese Männer unvermittelt von 10 – 12 Personen aus dem nationalen Spektrum erst verbal und dann tätlich angegriffen wurden.

Schnell entwickelte sich einmal mehr ein Strohfeuer über angebliche „rechte Gewalt“ und auch Verbotsschreie gegen unsere Partei wurden einmal mehr laut (wir berichteten hier). Die mutmaßlichen Täter kamen umgehend in polizeilichen Gewahrsam. Die Staatsanwaltschaft übernahm die Ermittlungen. Nach einer kurzen Prüfung durch die Staatsanwaltschaft stellte sich der Sachverhalt anscheinend jedoch, wie in solchen Fällen nicht unüblich, ganz anders dar. Daher wurde keiner der angeblich „rassistischen Angreifer“ in U-Haft genommen. Die Lügenpresse schäumte, wie üblich, vor Wut. Auch Thüringens Innenminister Maier meldete sich zu Wort, um die Freilassung zu kritisieren. Die Aufteilung von Innen- und Justizministerium sowie das Anstellen tatsächlicher Ermittlung in solchen Fällen scheinen dem Herrn Minister Bauchschmerzen zu bereiten. So konnte er wohl nicht verstehen, weshalb „solche Leute“ nicht sofort, auf Grundlage der medialen Berichterstattung, zu langjährigen Haftstrafen abgeführt wurden.
Die Staatsanwaltschaft verteidigte ausdrücklich ihre Entscheidung. „Wer den Inhalt der Akten kenne, der könne diese Entscheidung nicht inhaltlich kritisieren“ hieß es selbstbewusst. Demnach wird nun auch teils gegen die angeblichen Opfer ermittelt. Der Sachverhalt hat sich möglicherweise so dargestellt, dass die Gewalt zuerst von der afrikanischen Gruppe ausging. Nachdem ein Besucher die nationale Feier verlassen hatte, war dieser wohl aus der Gruppe der Asylforderer angegriffen worden. Die weiteren Beteiligten kamen diesem zur Hilfe, um die Angreifer abzuwehren. Hierbei wurden zwei Personen aus der angreifenden Gruppe verletzt.
Der Dritte Weg bohrt nach
Bei diesem Vorfall war keines unserer Mitglieder involviert. Dennoch behaupteten verschiedene Vertreter der Lügenpresse einen Zusammenhang mit unserer Partei und bezogen sich hierzu auf Polizeiinformationen. Es ist allgemein bekannt, dass es die Presse mit der Wahrheit nicht allzu genau nimmt. Auch dass der Anteil an Unwahrheiten gerade bei der „Berichterstattung“ gegen Rechts deutlich zunimmt, ist für aufmerksame Beobachter nahezu offenkundig. Dennoch versteigen sich die Tintenritter zu solch dreisten und offenkundigen Lügen eher selten. Dies nahm unser Parteivorsitzender Klaus Armstroff zum Anlass, um einmal genauer bei der verantwortlichen Polizeibehörde nachzufragen. So wollte er wissen, ob die von Zeit.de verbreitete Einschätzung der Polizei tatsächlich geäußert wurde, und falls ja, auf Grundlage welcher Erkenntnisse dies geschah.
Die Antwort der Polizei fällt kurz und deutlich aus. Demnach gab es zu diesem Vorfall nur zwei offizielle Pressemitteilungen der Polizei, welche jeweils im Internet zu finden sind. Aus keiner der beiden lässt sich die von Zeit.de behauptete Einschätzung entnehmen. Und weiter heißt es deutlich: Weitere offizielle „O—Töne gegenüber Vertretern der Presse wurden zu diesem Sachverhalt nicht abgegeben“. Die Behauptungen von Zeit.de entpuppen sich somit als glatte Lüge.

Presseschmierern auf die Finger sehen
Der Vorfall zeigt einmal mehr, wie hart die Journalisten und Redaktionen der linksliberalen Presse daran arbeiten, der Bezeichnung als Lügenpresse gerecht zu werden. Es zeigt ebenso die Notwendigkeit, diesen Schreibtischhetzern auf die Finger zu sehen. Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut, jedoch wird dieses zunehmend durch Vertreter der „Qualitätsmedien“ dazu missbraucht, ihr fragwürdiges Handeln zu kaschieren. So schämen sich solche Schreiberlinge nicht einmal dafür, beispielsweise die Veröffentlichung eines frei erfundenen Interviews, welches nie stattgefunden hatte, mit dem Argument der „Pressefreiheit“ zu verteidigen. Nach Ansicht der selbsternannten „Qualitätsmedien“ haben diese wohl auch das Recht zur bewussten Lüge, um ihrer Aufgabe, der Manipulation der Massen, gerecht zu werden. Die Kluft zwischen veröffentlichter Meinung und öffentlicher Meinung wächst stetig. Immer mehr Bürger verlieren zu Recht das Vertrauen in die Berichterstattung Hierzulande.