Überfremdung: Jeder vierte Einwohner Deutschlands hat einen Migrationshintergrund
Bei Migrationslobby und Überfremdungsfetischisten dürfte kürzlich angesichts einer Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes Jubelgeschrei ausgebrochen sein: Die Bundesoberbehörde teilte auf ihrer Netzseite mit, dass gemäss ihrer Erhebung für den Mikrozensus 2019 21,2 Millionen in Deutschland lebende Personen und somit 26 Prozent der Bevölkerung einen Migrationshintergrund haben. Mehr als jeder vierte Einwohner Deutschlands verfügt über ausländische Wurzeln.
Die Stimmung bei den Multikultifanatikern dürfte allerdings etwas dadurch getrübt worden sein, dass der Zuwachs gegenüber dem Vorjahr „nur“ 2,1 Prozent betrug und damit auf dem niedrigsten Niveau seit dem Jahr 2011 lag. Dies kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass trotz etwas gebremster Zuwanderung der Anteil der Migranten an der Gesamtbevölkerung kontinuierlich zunimmt.
Dramatischer Anstieg der Einwohner mit ausländischem Hintergrund seit Jahren
Der Bevölkerungsanteil mit ausländischen Wurzeln steigt in Deutschland seit Jahren rapide an. Im Jahr 2018 lebten 20,8 Millionen Personen mit Migrationshintergrund in der Bundesrepublik, was einen Anstieg von ca. 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Im Jahr 2017 wurde mit 19,3 Millionen Migranten zum sechsten Mal in Folge ein Höchststand erreicht: 23,6 Prozent der Gesamtbevölkerung war ausländischer Herkunft, ein Anstieg von 4,4 Prozent gegenüber 2016.
Multikulti ist somit seit Jahren auf dem Vormarsch. Deutschland ist immer weniger das Land der Deutschen, die Bevölkerung besteht in zunehmendem Maße aus einem Sammelsurium an Menschen unterschiedlichster Herkunft. Dass dies nicht ohne Folgen für die deutsche Gesellschaft bleibt, ist für jeden klar erkennbar, der mit offenen Augen durch die Strassen unserer Städte und Gemeinden geht. Vor allem in den urbanen Zentren, wo ganze Stadtteile systematisch überfremdet werden, sind die Folgen des stetig steigenden Ausländeranteils nicht zuletzt aufgrund der steigenden Kriminalitätsrate deutlich spürbar.
Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, stammten von den 21,2 Millionen im Jahr 2019 in der BRD ansässigen Migranten rund 13,8 Millionen Personen aus einem europäischen Land, was rund zwei Dritteln der Zugewanderten und deren Nachkommen entspricht. Über asiatische Wurzeln verfügten etwa 4,6 Millionen Einwanderer und deren Kinder, was in etwa 22 Prozent der Personen mit Migrationshintergrund ausmacht. Von diesen asiatischen Migranten haben ca. 3,2 Millionen einen Bezug zum Nahen oder Mittleren Osten. Mit knapp einer Million waren 5 Prozent der Zuwanderer und Zuwandererkinder afrikanischer Herkunft. Der grösste Anteil der Migranten stammt mit ca. 13 Prozent aus der Türkei, es folgen Polen mit ca. 11 Prozent sowie die Russische Föderation mit etwa 7 Prozent.
Deutliches West-Ost-Gefälle
Vergleicht man den Anteil der in den jeweiligen Bundesländern lebenden Personen mit Migrationshintergrund, wird ein deutliches West-Ost-Gefälle erkennbar: Den höchsten Anteil an Personen mit Wurzeln ausserhalb Deutschlands hatte 2019 Bremen mit 36,5 Prozent, gefolgt von Hessen mit 34,4 und Hamburg mit 33,9 Prozent. Dagegen hatten Thüringen mit 7,8 Prozent, Sachsen-Anhalt mit 8,0 und Mecklenburg-Vorpommern mit 8,1 Prozent den niedrigsten Anteil an Migranten und deren Nachkommen.
Im Jahr 2019 verfügte mit etwa 52 Prozent knapp die Hälfte der Migranten über einen deutschen Pass, dagegen waren 48 Prozent der Ausländer ohne deutsche Staatsangehörigkeit. Mit 85 Prozent ist die überwiegende Mehrheit der Migranten ohne deutsche Staatsbürgerschaft selbst in die Bundesrepublik eingewandert, nur rund 15 Prozent dieses Personenkreises wurde in der BRD geboren. Bei den „Deutschen“ mit Migrationshintergrund wanderten dagegen lediglich 46 Prozent selbst in die BRD ein, was bedeutet, dass etwa 54 Prozent dieser Gruppe Nachkommen von Einwanderern sind und in Deutschland geboren wurden. Etwa 51 Prozent der Migranten, welche bereits im Besitz eines deutschen Passes sind, verfügen seit ihrer Geburt über die deutsche Staatsangehörigkeit.
Die Zahlen verdeutlichen, dass eine sofortige Kehrtwende in der Einwanderungs- und Asylpolitik überfällig ist. Mit einem Anteil von 26 Prozent an der Gesamtbevölkerung ist der erträgliche Anteil von Migranten deutlich überschritten. Die massenhafte Zuwanderung von Ausländern muss beendet werden, damit unsere Kultur und Identität erhalten bleibt.