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Nationale Partei – DER III. WEG

Umfragen: Menschen empfinden Migration oft als Bedrohung

26.08.2020 - 05:00

Laut 2 repräsentativen Umfragen fühlen sich immer mehr Menschen in Europa unsicher. Migration wird in einer europaweiten Umfrage von „YouGov“ am häufigsten als Bedrohung genannt und eine weitere Umfrage zeigt, dass sich Mädchen und Frauen in deutschen Großstädten unsicher fühlen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Jeder fünfte Europäer wegen Zuwanderung besorgt

 

 

Glaubt man einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts „YouGov“, so stimmt jeder 5. Europäer der These zu, dass Migration eine Bedrohung für die nationale Sicherheit ist. 24 Prozent der Deutschen würden laut der Umfrage diese Ansicht teilen.

Aus der Befragung geht weiter hervor, dass 50 Prozent der befragten Bürger in Europa Vertrauen in ihre jeweiligen Regierungen haben, die militärische Verteidigung des eigenen Landes zu verbessern. Die Schweden (34 Prozent) und die Deutschen (36 Prozent) haben im Vergleich zu den übrigen befragten Völkern das geringste Vertrauen.

 

Mädchen und Frauen fühlen sich in deutschen Großstädten zunehmend unsicher

Laut einer Umfrage des Kinderhilfswerks „Plan International“, fühlen sich Mädchen und Frauen in deutschen Großstädten wie Berlin, Köln, Hamburg und München zunehmend unsicher.

„Unsere Befragung hat deutlich gemacht, dass Mädchen und junge Frauen auch in deutschen Großstädten täglich sexuell belästigt, verfolgt, bedroht und beleidigt werden.“ sagte Plan-Chefin Maike Röttger.

Bereits jede 5. Teilnehmerin der Studie war schon einmal Opfer von Gewalt, Verfolgung oder Bedrohung. Der genannte primäre Grund für ein negatives Gefühl waren Begegnungen mit Personengruppen, die Alkohol oder Drogen konsumierten.

 

 

 

Sowas kommt von sowas

Die Gründe für diese latente Bedrohungslage gegen Frauen sehen die Experten hinter der Umfrage in der Erziehung von Jungen und Männer sowie in Rollenbildern, die angeblich suggerieren würden, es wäre völlig in Ordnung, Frauen auf offener Straße zu belästigen. Damit mögen sie auch recht haben, doch die wirklich wichtige Frage stellen sie nicht, nämlich wo Jungen und Männer so erzogen werden und wo solche Rollenbilder noch immer gelebt werden.

Pauschal zu behaupten, in der BRD würde Männern ein Rollenbild anerzogen werden, dass Gewalt gegen Frauen legitimiere, ist so falsch wie lächerlich.

Es sind ganz sicher nicht die durchfeminisierten und Maltes und Sörens der liberalen BRD Gesellschaft, die Nachts durch die Straßen ziehen und ihren Sexual- und Gewalttrieb wahllos an Frauen auslassen.

Jeder weiß, aus welchen archaischen Gesellschaften die Täter kommen, die überproportional in den einschlägigen Kriminalstatistiken vertreten sind, doch aussprechen will es niemand, weil in der BRD die sensiblen Gefühle von Überfremdungsfetischisten mehr zählen, als die Sicherheit von Frauen und Mädchen.