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Nationale Partei – DER III. WEG

Tuttlingen (BaWü): Tunesier ersticht 52-Jährigen

26.09.2020 - 15:00

Am frühen Morgen des 25. September 2020 machten Passanten im baden-württembergischen Tuttlingen eine entsetzliche Entdeckung: Mitten auf dem Gehsteig lag die Leiche eines 52-jährigen Italieners, der von hinten erstochen wurde. Als dringend tatverdächtig konnte die Polizei rasch einen 36-jährigen Tunesier ermitteln, der erst vor wenigen Wochen aus der U-Haft entlassen worden war.

Der Nordafrikaner ist für die Behörden kein Unbekannter: Etliche Körperverletzungsdelikte gehen auf das Konto des Intensivtäters. Bis Anfang Juli befand sich der Tunesier aufgrund des Verdachts auf versuchten Totschlag in Untersuchungshaft. Der Asylant hatte im Mai seine Ehefrau unvermittelt mit einem Messer attackiert.

 

 

 

Ehefrau mit Messer angegriffen – Untersuchungshaft aufgehoben

Während der Untersuchungshaft erfolgte eine Begutachtung des Mannes, um festzustellen, ob die Voraussetzungen für eine vorläufige Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung gegeben seien. Dies wurde jedoch von den zuständigen Gutachtern negiert, die erforderlichen Voraussetzungen für eine vorläufige Unterbringung lägen nicht vor. Auch die angeordnete Untersuchungshaft wurde kurz darauf aufgehoben, da gemäß den Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft der dringende Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes nicht aufrechterhalten werden konnte.

Am Morgen des Tattages fiel der Migrant in der Nähe des Tuttlinger Busbahnhofs über einen Italiener her, der sich auf dem Weg zur Arbeit befand. Der 52-Jährige kam gegen 5:20 Uhr am Bahnhof an und beabsichtige, das letzte Stück des Wegs zu seinem Arbeitsplatz zu Fuß zurückzulegen. Nach etwa 800 Metern wurde er ohne ersichtlichen Grund von hinten angegriffen und durch mehrere Messerstiche tödlich verletzt. Das Opfer verblutete qualvoll auf dem Gehsteig.

Im Rahmen der eingeleiteten Ermittlungen kamen die Behörden schnell auf die Spur des tunesischen Intensivtäters und konnten den Mann ohne festen Wohnsitz gegen 13 Uhr in der Tuttlinger Innenstadt festnehmen. Aufgrund dringenden Mordverdachts befindet sich der Asylant nun erneut in Untersuchungshaft.

Dieser Fall von vielen belegt einmal mehr, dass das aberwitzige Experiment einer multikulturellen Gesellschaft gescheitert ist. Die Partei „Der III. Weg“ fordert daher einen sofortigen Stopp der massenhaften Einwanderung! Kriminelle Ausländer sind ohne Verzug in ihre Heimatländer auszuweisen und mit einem dauerhaften Einreiseverbot zu belegen!