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Nationale Partei – DER III. WEG

Frankfurt: Polizei flüchtet vor Ausländermob (+Video)

04.11.2020 - 10:00

Auf der Frankfurter Einkaufsstraße Zeil wurden Freitag nacht zwei Polizisten von rund 25 Jugendlichen, vornehmlich Ausländer, angegriffen, nachdem die Polizisten zuvor versucht hatten, einen Mann festzunehmen. Der Polizeibericht sagt hierzu: „Um 22 Uhr war eine Streife auf der Zeil unterwegs. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Als die Beamten die Personalien feststellen wollten, widersetzte sich einer der Männer. Ein Polizist wollte den Mann daraufhin festnehmen, wurde aber selbst angegriffen und ging mit ihm zu Boden. Daraufhin gingen circa 25 Jugendliche auf die Beamten los, warfen mit Steinen und Flaschen. Die Polizistin wurde mit Pfefferspray angegriffen. Die Beamten forderten Verstärkung an, traten den Rückzug an. Der Mann, der ursprünglich kontrolliert werden sollte, warf sich vor das Polizeiauto, hängte sich an den Außenspiegel, den er dann zum Glück los ließ. Die Beamten fuhren weg. Als die Verstärkung anrückte, flohen die Jugendlichen.“

https://www.youtube.com/watch?v=9JDcSfIDO1o

Peinlicher gehts ja kaum noch! Die Polizei flüchtet (siehe Video), weil sie mit Steinen angegriffen wurde. Wo leben wir eigentlich, wenn Polizisten die Flucht antreten, weil sie angegriffen werden? „Feigheit vorm Feind“ wurde früher hart bestraft, heute bekommt man wahrscheinlich noch einen Orden für „Fair play“, „Zivilcourage“ oder „interkulturelles Verständnis“ vom hessischen Innenminister Beuth verliehen. Für was tragen deutsche Polizisten überhaupt noch Waffen, wenn sie denn nicht mehr gewillt oder befugt sind, diese zur Durchsetzung von Recht und Ordnung einzusetzen? Selbst einer der Täter ist noch so dreist und will die im Polizeiauto flüchtenden Polizisten stoppen, indem er sich an den Außenspiegel hängt.

Heini Schmitt, Vorsitzender des Beamtenbund Hessen (dbb), sagte zu den Vorfällen: „Einmal mehr kam es zum Kräftemessen dazu, wer das Gewaltmonopol im öffentlichen Raum tatsächlich innehat“ und bestätigt damit den Kontrollverlust der Polizei über die von Ausländer geprägten Straßen Frankfurts. Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) erhoft sich derweil durch die Zuhilfename der Bundespolizei eine Atempause für Stadt- und Landespolizei. Für die Arbeit der Landespolizei sei man dankbar, „es scheint aber nicht zu reichen„, sagte hierzu Feldmann.

Auch am Samstag kam es in Frankfurt und Darmstadt zu Angriffen auf die Polizei durch vornehmlich von Ausländern geprägten Gruppen.