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Nationale Partei – DER III. WEG

„Europäer waren Schwarze“ – wenn politische Korrektheit zum ideologischen Wahn wird

26.07.2021 - 05:00

Im Kampf gegen den „Rassismus“ haben die Anhänger der Lehre von der Gleichheit aller Menschen nun auch die Wissenschaft als Werkzeug gekapert, um ihre ideologische Agenda zu legitimieren. Jüngst erst wurde diskutiert, den Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz zu streichen. Unterstützung bekommt dieses politische Begehren nun auch von sogenannten „Archäogenetikern“, wie dem Direktor der Max-Planck-Universität in Leipzig, Johannes Krause. Dieser behauptete in einem kürzlich beim „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ erschienenen Interview, dass man den biologischen Begriff der „Rasse“ nicht auf den Menschen anwenden könne, es also unter Menschen keine Rassen gäbe.

In Wahrheit wären Rassen erst durch den „Rassismus“ entstanden. Die unter Gleichheitspredigern verruchten Wissenschaften der Anthropologie und Zoologie hätten sich daran „unrühmlich beteiligt“. Krause findet es „verrückt“, wenn man Menschen anhand ihrer Hautfarbe einteilen würde. Europäer seien seiner Ansicht nach näher mit Ostafrikanern verwandt, als diese mit Westafrikanern und würden getreu der „Out of Africa“-Doktrin ohnehin von Schwarzen abstammen. Jahrtausende der evolutionären Entwicklung von Menschengruppen auf getrennten Kontinenten mit den unterschiedlichsten Klima- und Umweltbedingungen werden ausgeblendet und die augenscheinlichsten Unterschiede, die sich nicht nur in der Farbe der Haut, sondern gleichwohl in der Intelligenz, Mentalität, dem Wesen und der Kulturschöpfungsleistung ausdrücken, als „vernachlässigbare“ Faktoren abgetan.

Selbst wenn der moderne Mensch seinen Ursprung tatsächlich in Afrika hätte, so hätten Äonen von Selektions- und Anpassungsprozessen bis zum heutigen Zeitpunkt in Folge der Zerstreuung des „rasselosen“ Frühmenschens über die unterschiedlichsten Umwelträume dennoch die unbestreitbare Auffächerung des Menschen in seine Rassebilder geschaffen, die die Verschiedenartigkeit von Menschengruppen mit untereinander gleicher körperlicher und seelischer Eigenschaften sowie einem einheitlichen und beständigen Erbgut ausdrücken. Wer den Rassenrealismus leugnet, handelt aus niederen dogmatisch-ideologischen Motiven und kann für sich nicht den Anspruch erheben, wissenschaftlich zu arbeiten.

Wenn die System- und Leitmedien die „Shootingstars“ der politisch anerkannten Wissenschaftlerszene bejubeln, so ist also Vorsicht geboten und es lohnt sich, einen Blick auf jene Wissenschaftler zu werfen, die nach und nach aus dem Blickfeld gedrängt werden sollen. Mit dem Verweis auf die folgenden Aufsätze wollen wir uns hier aus der Perspektive einer naturgesetzlichen Welt- und Lebensanschauung mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Rassenfrage beschäftigen:

Menschenforschung: Rasse? Rassenbiologie? Gilt doch als veraltete Pseudowissenschaft! Was sagt die Wissenschaft, was steckt hinter dem „Reizwort Rasse“? Teil 1/4

Teil 2/4

Teil 3/4

Teil 4/4

 

Anthropologie und Ideologie

Die Rasse – die Wirklichkeit dieses Jahrtausends