Kriminelle Ausländer raus! – Verteilung in Braunschweig

So wie mittlerweile jede deutsche Großstadt ist auch Braunschweig von einer Vielzahl an Ausländern oder Personen mit Migrationshintergrund geradezu besetzt. Wer durch die Straßen der einst stolzen Löwenstadt spaziert, wird mit Bedauern feststellen, dass auch hier die deutsche Identität gravierend schwindet. Laut der Auswertung der Einwohnerdaten des Braunschweiger Melderegisters (stand 31.12.2018) leben ca. 66.000 Personen aus dem direkten Ausland oder mit ausländischen Wurzeln in Braunschweig.
Bei einer Gesamtbevölkerung von 250.000 Einwohner entspricht das gut einem Viertel der Bevölkerung – Tendenz steigend. Ein Blick auf die räumliche Verteilung der Bevölkerung zeigt, dass der Bezirk Weststadt bei 53% der Gesamtbevölkerung mit Abstand die größte Ausländerproblematik hat.
Gefolgt von der Innenstadt mit rund 33% und den Bezirken Heidberg-Melverode, westliches Ringgebiet und der Nordstadt mit 30%. Auch die Kriminalität durch Ausländer steigt dadurch, selbsterklärend, stetig an. So zum Beispiel ereignete sich erst dieses Jahr im Bezirk 221 – Weststadt eine Schießerei aus einem Auto heraus, dessen Geschosse eine vorbeifahrende Straßenbahn trafen. Diese Tat ist den dort lebenden Großfamilien zuzuordnen.
Am Tag zuvor wurde eine männliche Person Opfer einer Prügel-Attacke, die demselben Personenkreis zugeordnet werden kann. Im Mai wurden zwei Bahn-Mitarbeiter auf einen Neger ohne Maske aufmerksam, der gerade dabei war, Frauen zu belästigen. Dem 21-Jährigen wurde daraufhin Hausverbot erteilt. In Folge dessen prügelte der Mann mit Fäusten auf die beiden ein. Ein Schlag traf die Brille eines Mitarbeiters. Diese ging durch die Schläge zu Bruch, wobei ein Splitter in das Auge des Betroffenen eindrang.
Dem Mann drohte zwischenzeitlich der Verlust seines Augenlichtes. Dem zweiten Mann biss der Angreifer in den Kopf. Nur durch das Eingreifen der Bundespolizei konnte der Angreifer gestoppt werden. Gegen Steward M., ein abgelehnter Asylbewerber aus Liberia mit bald auslaufender Duldung, wurde ein Verfahren wegen Verdachtes der schweren Körperverletzung eingeleitet.
Die folgende Handhabung zeigt mal wieder deutlich, welche Vorzüge solch Gesindel doch genießt. Nach Feststellung seiner Personalien und Entnahme einer Blutprobe ließ ihn die Polizei wieder laufen. Die Staatsanwaltschaft sah mal wieder keine Gründe darin, Antrag auf U-Haft zu stellen.

All diese erschreckenden Ereignisse gaben unseren Aktivisten vor Ort den Anlass, die deutsche Bevölkerung Braunschweigs über die wachsende Ausländerkriminalität aufzuklären. Hunderte Flugblätter fanden ihren Weg in die Briefkästen. Unsere Forderung ist klar und wichtiger denn je:
Die Masseneinwanderung umgehend stoppen sowie die sofortige Ausweisung straffällig gewordener Ausländer!