Lächerliche Hartz-IV-Erhöhung beschlossen
Die etablierten Parteien haben den Hartz-IV-Satz um knapp 3 Euro erhöht und damit Hilfsbedürftige verhöhnt.
3 Euro Hohn
Das Kabinett hat eine Anpassung der Hartz-IV-Sätze ab dem Januar 2022 beschlossen. Für die meisten Bezieher der Grundsicherung bedeutet das ein monatliches Plus von drei Euro und keinerlei Steigerung der Lebensqualität oder die Minderung real existierender Probleme. Ein jeder denkende Mensch und Realist weiß, dass 3 Euro nichts im Vergleich zu der zunehmenden Verteuerung in allen Lebensbereichen sind. Scharfe Kritik kommt von Opposition, Gewerkschaften und Verbänden, doch am Ende wird das asoziale Hartz-IV-System nicht gekippt.
Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen
Die asozialen Hartz-Gesetze gehören nach dem Willen unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ abgeschafft.
Unverschuldet arbeitslos gewordene Deutsche sind nicht auf dieselbe Stufe mit notorischen Arbeitsverweigerern zu stellen. Ein Wohlfahrtsstaat ist jedoch abzulehnen. Vielmehr müssen Arbeitswillige bei einem gerechten Arbeitslosengeld schnellstmöglich wieder in den Arbeitsprozess eingegliedert werden, wogegen Arbeitsunwillige bei geringem Arbeitslosengeld eine gemeinnützige Arbeit zu verrichten haben. Ausländer sind aus den Sozialsystemen des Staates auszuschließen.