Im Visier der taz – wie eine neomarxistische „Tageszeitung“ gegen uns hetzt
Die selbsternannte Tageszeitung „taz“, welche tagtäglich gegen alles Nationalpatriotische agitiert, hat mittlerweile den „III. Weg“ als ihr Prioritätsziel erkannt. So bezeichnet dieses linke Pamphlet in einem Artikel vom 07. Mai den „III. Weg“ als „rechte Sekte“. Federführend hierbei ist der taz-Redakteur Konrad Litschko, welcher uns allein auf seinem Twitter-Account immense Aufmerksamkeit zukommen lässt. Herr Litschko scheint wohl äußerst angetan von unserem öffentlichen Auftreten und unserer einzigartigen Parteistruktur zu sein. So schreibt er über uns: „Der „III. Weg“ ist dabei, im deutschen Rechtsextremismus die Führung zu übernehmen.“ Außerdem bezeichnet dieser unsere Bewegung als „radikalsten und aktivsten Posten der rechtsextremen Szene in Deutschland“.
Zusätzlich ist auch unser soziales Engagement dem Schreiberling Herrn Litschko ein Dorn im Auge, da sich vor allem das Bürgerbüro in Plauen „ungehindert“ betreiben lasse. Hierbei echauffiert sich Litschko vor allem darüber, dass dadurch viel Jugend angezogen werde und bemängelt, dass keine Einflussnahme seitens der BRD-Behörden, also ein von ihm gefordertes Verbot unserer Jugendarbeit, stattfindet. Dies passt hervorragend in die Ideologie der Linken, welche stets eine Verwahrlosung unser doch so wertwollen Jugend befeuert, anstatt dieser, wie wir, Zukunft und Perspektive zu bieten.
Unterstützung der Ukraine? Nicht mit Herrn Litschko…
Die üblichen im BRD-System tätigen Europafeinde von SPD und Linken stören sich an den Ausrüstungsspenden und am moralischen Beistand des „III. Weges“ für den ukrainischen Abwehrkampf gegen die neobolschewistischen Invasoren, wie er schon im Zweiten Weltkrieg in Europa stattfand. Vor allem Konrad Litschko wird hierbei mit seiner verräterischen Haltung in den nächsten Jahren nicht vergessen werden. Dass er in der derzeitigen Weltlage gegen die Helden der Stunde, also gegen die ukrainischen Asow-Kämpfer wettert, welche in diesem Moment aufopferungsvoll im Asowstahlwerk in Mariupol Europa vor den russischen Steppenhorden verteidigen, zeigt, auf welcher Seite der Geschichte er steht. Indem er unsere Unterstützung für das Regiment Asow in Form von militärischer Schutz- und Grundausrüstung als „Erfolg für die Neonazis, den es so eigentlich nicht geben sollte“ bezeichnet, entlarvt Litschko seine europafeindliche Grundhaltung. Dementsprechend fordert Konrad Litschko auf seinem Twitter-Account die Einführung des 8. Mai als bundesweiten Feiertag, welcher für ganz Europa Jahrzehnte der gewaltsamen Teilung und Fremdherrschaft bedeutete…
Doch unsere Partei und Bewegung „Der III. Weg“ feiert die Unterwerfung des deutschen Volkes und unserer europäischen Brüdervölker nicht! Die Zeit mag eine andere sein, doch die Fronten sind die gleichen! In diesem Kampf werden sich die Völker Europas erheben müssen, um kein Spielball von Ost und West mehr zu sein! Somit ist die Unabhängigkeit Europas nur vollendet, wenn die militärischen Aggressionen von Putin-Russland eingedämmt wurden und wir den US-amerikanischen Einflüssen endlich einen Riegel vorgeschoben haben!