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Nationale Partei – DER III. WEG

Brandenburg: Letzte Ruhestätte nur noch für politisch korrekte Bürger

10.10.2022 - 05:00

Die Beisetzung des politisch unbequemen Dissidenten Henry Hafenmayer auf dem Südwestkirchhof in Stahnsdorf bei Potsdam im letzten Jahr hat mediale Wellen geschlagen, die bis heute nicht abklingen. Grund: Der überzeugte Kämpfer für historische Wahrheit und ein besseres Deutschland wurde unter der Anwesenheit weiterer systemkritischer Dissidenten am Ort des lange aufgegebenen Grabes des jüdischen Musikwissenschaftlers Max Friedländer beerdigt, dessen Grabstein allerdings noch sichtbar war.

Das sorgte für Bauchschmerzen bei Gutmenschen und anderen Elementen, die das ganze Programm judäo-alliierter Umerziehung durchlaufen haben. Nicht zuletzt auch bei der evangelischen Landeskirche von Berlin, Brandenburg und der schlesischen Oberlausitz selbst. Diese will in Zukunft reguläre Verfahren für die Neubeisetzung auf inzwischen aufgegebenen Gräbern von Personen, deren biographische Daten „kulturhistorisch, gesellschaftspolitisch und religiös sensibel“ seien, nun einer genauen Überprüfung unterziehen.

Ganz besonderen Schutz sollen dabei Plätze finden, auf denen sich in der Vergangenheit Gräber von Personen jüdischer Abstammung befunden haben. Friedhofsverwaltung und Leitungsgremien der Landeskirche wollen dabei gemeinsam entscheiden, wann einer Person die Beisetzung auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf verwehrt werden kann, wenn sich diese zu Lebzeiten nicht im Sinne der herrschenden Ideologie verhalten oder ihre Meinung geäußert hat. Friedhofsverwalter Olaf Ihlefeld drückte es gegenüber dem Evangelischen Pressedienst folgendermaßen aus: „Wenn also bei uns die Bestattung eines Verstorbenen angemeldet wird und der Mensch hat sich zu Lebzeiten nachweislich gegenüber anderen Menschen unwürdig oder antisemitisch geäußert und rechtsradikale Propaganda betrieben, ist dies ein konkreter Fall zur Ablehnung einer Bestattung“.

Nachdem die Evangelische Kirche in der Vergangenheit mehr als einmal bewiesen hat, dass sie sich gern zum Steigbügelhalter antifaschistischer und volksfeindlicher Umtriebe macht, etwa bei der Ausrichtung linksradikaler „Workshops“, zeigt sie nun einmal mehr, dass sie nichts als eine weitere Tentakel des herrschenden BRD-Ungeheuers ist, deren heuchlerischen, pseudohumanistischen Floskeln von Gleichstellung und Gleichberechtigung wohl nur für jene Menschen gelten, die die Doktrin der Nachkriegsumerziehung kritiklos aufgesogen haben.