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Nationale Partei – DER III. WEG

BRD-System macht den Weg frei zur Volksvergiftung – Cannabis soll legalisiert werden

24.04.2023 - 05:00

Wovon viele bereits ausgegangen sind, daß es eintreten wird, scheint nun Realität zu werden. Karl Lauterbach (SPD), der sich frech als Gesundheitsminister titulieren läßt, gedenkt, das Rauschgift Cannabis zu legalisieren. Damit endet nun ein seit etlichen Jahren gespieltes Possenspiel, in welchem die Politik vorgab, ernstlich juristisch gegen Händler und Konsumenten dieses Giftes vorzugehen.

Jeder wußte, daß diese Droge schon längst in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen war. Und genauso wußte jeder, daß es einen staatlich geführten Kampf gegen dieses Gift niemals gegeben hat. Der in linken Hirnen herbeifabulierte „war on drugs“ hat nie existiert.

Insofern stellt das Legalisierungsvorhaben seitens des BRD-Systems auch keine Kapitulation vor einer übermächtigen Drogenszene dar. Vielmehr scheint der Bock endlich fett genug zu sein, daß man ihn nun an die Schlachtbank führen kann. Ein schönes Spiel hat man geliefert, den ein oder anderen konservativen Wähler konnte man bestimmt glauben machen, man wolle das deutsche Volk vor dieser Droge schützen. Nun ist die Maske fallen gelassen worden, nachdem man den Deutschen zuvor zwei Jahre lang zwang, eine solche angeblich zum Wohle seiner Gesundheit zu tragen. Ob die Legalisierung von Cannabis auch gesundheitlich begründet werden wird?

Zwar schiebt Lauterbach ein paar Pseudobeschränkungen mit in seinen Entwurf, faselt von der Legalisierung von maximal 25 Gramm je Person und dem maximalen Eigenanbau von drei Pflanzen. Nur in speziellen Vereinen soll der Anbau und die Abgabe von Cannabis möglich sein. „Cannabis-Social-Clubs“ nennt man diese asozialen Verbände, welche die Volksvergiftung gezielt fördern sollen. Zynisch schwätzt man vom Jugendschutz, welcher im Rahmen der Legalisierung unbedingt beachtet werden muß. Der Konsum in der Nähe von Schulen oder Kindertagesstätten soll verboten bleiben, genauso sollen Fußgängerzonen bis 20 Uhr tabu bleiben. Nun, Herr Lauterbach, bisher hat das so manchen nicht gestört. Jetzt vielleicht, da Sie es sagen? Die vielen von Drogen vernichteten Gestalten, welche am helllichten Tage die Großstädte unsicher machen, dürfen zweifelsohne ob dieser Vorgabe beruhigt bleiben. In den Spritzen, welche in ihren Armen stecken, befindet sich kein Cannabis.

Nach Alkohol und Tabak erhält damit ein weiterer Stoff, dessen regelmäßiger Konsum nachweislich gesundheitsschädlich ist, die Möglichkeit, offene gesellschaftliche Akzeptanz zu erwerben, mit allen damit verbundenen Nachteilen.

Mit der angestrebten Legalisierung verliert gerade der junge Mensch die letzte Hürde, mit welcher er sich dem Konsum dieser bei vielen Jugendlichen verbreiteten Droge hat entziehen können. Wenn es der Staat erlaubt, kann es ja nicht so schlimm sein!? Und daß der Konsum erst ab 18 Jahren gestattet ist, wird, wie bei Zigaretten und hochprozentigem Alkohol: Eine reine Formalität, welche man getrost übergehen kann. Daß die Bekämpfung von Rauschgifthändlern durch die Legalisierung natürlich noch mehr erschwert wird, versteht sich von selbst. Da diese bis jetzt allerdings sowieso nichts zu befürchten hatten, ändert sich in dieser Hinsicht nur wenig. Daß die Legalisierung in keinsterweise dem kriminellen Milieu den Boden unter den Füßen wegziehen wird, ist offensichtlich. Nun kann im Rahmen von Scheinlegalität das große Rennen erst beginnen.

Die Legalisierung soll nach Lauterbach in zwei Schritten erfolgen. Der erste Schritt regelt den nicht-kommerziellen Anbau in den bereits erwähnten „Cannabis-(anti)social-clubs“, der zweite befaßt sich mit der Produktion und dem Verkauf, welcher vorerst in Modellregionen unter „wissenschaftlicher“ Begleitung erfolgen soll. Immerhin soll das Cannabisrauchen im Nichtraucherschutzgesetz berücksichtigt werden. Herr Lauterbach ist eben doch zu Recht Gesundheitsminister. Die EU-Kommission jedenfalls habe sehr gute Rückmeldungen zu seinem Vorhaben gegeben, so Lauterbach. Ein konkreter Gesetzesbeschluß wird nicht mehr lange auf sich warten lassen. Daß dieser an der derzeitigen Regierung nicht scheitern wird, ist klar. Die Legalisierung von Cannabis ist Bestandteil des Koalitionsvertrages von SPD, Grüne und FDP.

Die Partei und Bewegung „Der Dritte Weg“ stellt sich entschieden gegen diese gezielte Vergiftung unseres Volkes. Anstatt daß der Staat nicht nur nichts ernstzunehmendes gegen die zunehmende geistige und körperliche Degeneration unseres Volkes unternimmt, fördert er diese vielmehr noch. Einer Flucht in den Rausch, gleich welcher Art, stellen wir das aktive politische Leben als Alternative gegenüber. Wir bieten jedem Deutschen, vor allem auch dem jungen, die Möglichkeit, sein Leben in den Dienst einer größeren Sache zu stellen und Mitglied einer echten Gemeinschaft zu werden, in welcher Aufrichtigkeit und Kameradschaft an erster Stelle stehen. Ein gesunder Geist kann nur in einem gesunden Körper erblühen. Deshalb sagen wir: Kampf den Drogen! Nein zur Legalisierung von Cannabis!