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Mietwahnsinn stoppen – in Potsdam und überall!

06.10.2021 - 05:00

Während die demokratischen Fratzen noch an den Laternen hängen und Phrasen von “sozialer Gerechtigkeit” auf ihren Plakaten prangen, machten sich die Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei nach der Wahl auf den Weg, um weiter für unsere Idee zu werben.

Wir sind nicht gewillt, nur vor Wahlen politisch aktiv zu sein, denn der Kampf für Volk und Heimat ist stets ganzheitlich zu führen!

Viele Potsdamer Bürger werden in den letzten Tagen erstaunt gewesen sein, als ihnen ihre Wohnungsgenossenschaften oder Vermieter offenbarten, dass künftig die Mieten nochmals steigen werden. Der Mietenwahnsinn greift weiter um sich!

Daher fanden am vergangenen Donnerstag mehrere Tausend Flugblätter – mit der Forderung, den ausufernden Mietwahnsinn zu stoppen – ihren Weg in die Briefkästen der Potsdamer.

Potsdam wird, wie jede Großstadt, immer mehr zum unbezahlbaren Wohnraum für Normalverdiener. Die zusätzliche Asylflut lässt den Wohnraum in Brandenburgs Landeshauptstadt knapp werden. Ein Leerstand von unter 1% ist hier zu verzeichnen. Dies hält den Bürgermeister Mike Schubert (SPD) jedoch keineswegs davon ab, weitere Asylanten aufzunehmen – frei nach dem Motto “Es ist genug Platz”. Dass Asylforderer auf dem Potsdamer Wohnungsmarkt bevorzugt behandelt werden, ist kein Geheimnis mehr. Freie Sozialwohnungen werden belegt mit Asylanten, während deutsche Familien oft das Nachsehen haben.

Um auf diese Missstände verstärkt aufmerksam zu machen, wurden themenbezogene Flugblätter mit der Aufforderung “Mietwahnsinn stoppen” unter das Volk gebracht. Denn wir stehen ein für eine wirkliche soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! Schluss mit der Spekulation auf dem Wohnungsmarkt!

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