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Ottobrunner Hotel wird zu Flüchtlingskaschemme umgebaut!

12.07.2021 - 05:00

Das Ottobrunner Hotel Pazific stand über zwei Jahre leer. Nun soll es in ein Asylheim umgewandelt werden. Ursprünglich sollte das marode Gebäude für Wohnhäuser abgerissen werden, doch großzügige staatliche Angebote machten die Pläne für die Asylkaschemme für den neuen Betreiber attraktiv. Die Ottobrunner sollen sich mit noch mehr Asylforderern in ihrem Ort abfinden. Die Partei „Der III. Weg“ hat daher Flugblätter in der oberbayerischen Gemeinde verteilt, um den Protest zu unterstützen.

Komfortable Unterkunft: Hotel für Asylanten

Das ehemalige Hotel Pazific bietet keinen schönen Anblick. Der architektonisch schnöde, zitronengelbe Bau an der Rosenheimer Landstraße hatte daher nicht viele Freunde in Ottobrunn. Nachdem das Hotel seine Pforten geschlossen hatte, wollte ein neuer Betreiber die Immobilie abreißen und stattdessen ein Geschäfts- und ein Wohngebäude errichten. Die Gemeinde Ottobrunn änderte hierfür extra ihren Bebauungsplan. Doch aus diesen Plänen wird nun nichts.

Ohne das Wissen von Bürgermeister Thomas Loderer (CSU) fand ein Betreiberwechsel statt. Und der neue Betreiber möchte lieber Asylforderer in dem alten Gebäude einquartieren. Hierfür locken saftige Prämien vom Staat. Loderer kommentiert: „Der Erwerber hat sich eine Cash Cow gekauft, die vom Staat gefüttert wird“. Und an der wird er satte 15 Jahre Freude haben. Denn solange läuft der neue Mietvertrag. Für die Asylforderer wird derzeit das Gebäude saniert: „Hierfür werden Teeküchen in den ehemaligen Hotelzimmern eingebaut, Lüftungen in den Bädern installiert, neue Bodenbeläge verlegt, Türen erneuert und Malerarbeiten ausgeführt“, erklärt das zuständige Landratsamt München.

CSU-Bürgermeister Loderer sieht hierin einen „Affront“ des Landratsamts. Er stört sich jedoch weniger an den kommenden Neubürgern für seine Gemeinde als an dem Vorgehen des Staates. In seinem Ort leben bislang 62 Asylforderer. Aus Sicht des Landratsamtes ist das, gemessen an den 21 000 Einwohnern der Gemeinde, wenig. Doch Ottobrunn hat bereits negative Erfahrungen mit Asylforderern gemacht. 2018 attackierten hier zwei Schwarzafrikaner grundlos Sanitäter, die schwer verletzt wurden ( siehe: Besoffener Neger attackiert Notärzte in Ottobrunn).

So mancher Ottobrunner dürfte daher nicht erfreut sein über die neue Nachbarschaft. Aus diesem Grund verteilten Aktivisten vom Stützpunkt München/Oberbayern Flugblätter im Gemeindegebiet.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für ein Ende der Zuwanderungspolitik in Deutschland ein. Vorfälle wie der offenbar islamistisch motivierte Amoklauf eines Somaliers in Würzburg zeigen klar die Folgen einer verfehlten Migrationspolitik auf. Deutschland muss endlich seine Grenzen schließen, um die Bürger vor den Folgen der Asylflut zu schützen. Kriminelle und arbeitslose Ausländer müssen konsequent abgeschoben werden. Eine Möglichkeit zur Wiedereinreise darf es nicht geben. Fluchtursachen müssen bekämpft werden, daher sollten insbesondere Auslandskriegseinsätze der Bundeswehr beendet werden.

Eine andere Politik ist möglich – jedoch nicht mit den herrschenden Politversagern. Daher tritt die Partei „Der III. Weg“ zur kommenden Bundestagswahl an, um eine echte Alternative zu den Systemparteien auf dem Wahlzettel zu bieten. Unterstützen daher auch Sie mit ihrer Stimme die nationalrevolutionäre Bewegung – Wählen Sie deutsch!

Für`s Vaterland? Bereit!

Für`s Volk? Bereit!

Für die Heimat? Bereit!

 

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