Sommersonnenwende 2021 in Ostbayern

„Flamme zum Himmel, Du leuchtende Glut
Funken sprühe in deutschen Blut
Lasset uns das Licht unsere Freiheit springen
Daß unsere Feuer nicht niedersinken!
Flamme zum Himmel durch Dunkel und Nacht
das aus im Traum mein Deutschland erwacht!
Funken sprühe in unserm Blut
Leuchter zum Himmel flammenden Glut!“
Traditionell trafen sich auch heuer Aktivisten der Partei “Der III. Weg” in Ostbayern, um im Geiste unserer germanischen Ahnen die Sonnenwende zu begehen. Untrennbar ist unseres Volkes Schicksal mit dem Bewusstsein von Leben und Sterben verbunden. Alles, was entsteht, wird vergehen, doch daraus entsteht immer etwas Neues. Tatsächlich und natürlich auch symbolisch für unsere Ahnen verkörpert der Lauf der Sonne dieses Bewusstsein. Bis in unsere, für uns und alle Aktivisten schwere Zeit hat sich der Glaube und diese Gewissheit in unserem Volk gehalten und findet Ausdruck im lebendigen Brauchtum.
Darum versammelte man sich auch dieses Jahr wieder und beging würdevoll die Sommersonnenwende. Kurz vor Anbruch der Dunkelheit nahm man Aufstellung um die Feuerstelle. Lieder erschallten, das Feuer wurde entzündet, dabei wurden dem Ernst der Stunde angemessene Feuersprüche gesprochen. Das Methorn wurde geweiht und nach alter Tradition in die Runde gereicht.
In sich gekehrt im Schein der Flammen dürften sich alle Anwesenden der Bedeutung dieser Weihestunde gewahr geworden sein. Im Sinne unserer Ahnen und im Hinblick auf die Zukunft unseres deutschen Volkes war diese Sonnenwende eine innerliche Aufrichtung und eine Mahnung an uns selbst, nie die Fackel der Freiheit sinken zu lassen.
“Flamme, entzünde uns allen die Herzen,
wirf uns als leuchtende Fackeln ins Land!
Aufbruch soll werden aus Elend und Schmerzen,
lodernd, ein einziger Sonnwendbrand!
Rot durch dein Knattern
Fahnen schon flattern:
Lieber im Grab als in Fronsklaverei!
Tot oder frei!”