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UEFA EURO 2020: Homo-Propaganda und Kniefall in Wembley (England)

29.06.2021 - 16:35

“Deutschland, Deutschland, Homosexuell” skandierten ungarische Fans beim Länderspiel zwischen „Die Migrantschaft“ und Ungarn letzte Woche in München. Und das zu Recht. Jeder deutsche Nationalist kann sich schon seit längerem mit der DFB-Mannschaft und deren politischen Korrektheit in keinster Weise mehr identifizieren und wünscht sich ein frühes Aus für diese Multikulti-Truppe bei der diesjährigen UEFA EURO 2020. Nach der Homo-Propaganda-Schau von München, bei der Manuel Neuer mal wieder eine Regenbogenarmbinde als Kapitänsbinde trug, kommt es heute um 18 Uhr in Wembley beim Länderspiel zwischen den zwei stark überfremdeten Nationalmannschaften aus England und Deutschland zu einer weiteren Steigerung. Manuel Neuer kündigte im Vorfeld zum Spiel den in England üblichen Kniefall seiner Mannschaft an. Im englischen Fußball knien seit Monaten Spieler vor jedem Anpfiff zu Ehren der „Black Lives Matter“-Bewegung nieder.

Manuel Neuer erklärte, wie es dazu kam: „Die Verbände und Organisationsteams stehen immer im Austausch. Dann spricht man darüber und entscheidet sich dafür oder dagegen. Für uns war es keine Frage. Wir ziehen sofort mit und finden das gut, wenn man sich so positioniert wie die Engländer es schon seit längerem tun. Das zeigt, dass sie für Toleranz und Offenheit stehen und deshalb mussten wir da gar nicht lange drüber nachdenken.“
Auch Bundestrainer Jogi Löw beklatscht die Entscheidung seiner Spieler: „Es ist wichtig, dass man sich für solche Werte stark macht. Die Mannschaft hat darüber diskutiert und uns gesagt, dass sie das machen wird. Das ist ein tolles Zeichen.“

Ein tolles Zeichen wäre es gewesen, wenn man der Opfer des Amoklaufes eines Asylanten aus Würzburg gedacht hätte. Aber die Toten waren scheinbar nur Deutsche und somit für den DFB und “Die Migrantschaft” Opfer zweiter Klasse! (siehe hier)

Somalischer Asylant im Mordrausch

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