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Japanische Zulassungsbehörde enthüllt: Biontech-Impfstoffe können Organschäden verursachen

16.06.2021 - 13:00

Die Zulassungsbehörde in Japan hat bisher nicht zugängliche Tierversuchsdaten zum mRNA-Impfstoff von Pfizer und Biontech veröffentlicht (Link zum Dokument am Ende des Beitrags). Die Daten belegen, dass die mRNA-Nanopartikel, anders als von den Herstellern behauptet, nicht an der Einstichstelle des Muskelgewebes verbleiben, sondern oftmals in hochkonzentrierten Dosen in die Organe gelangen. Bei weiblichen Tieren konzentrierten sich die Partikel inbesondere in den Eierstöcken. In einem Datenblatt hat die japanische Zulassungsbehörde dokumentiert, in welchen verschiedenen Organen sich das Spike-Protein des Impfstoffes anreicherte, obwohl es laut Herstellerangeben dort nicht hingelangen sollte.

Auf Nachfrage des russischen Fernsehens weigerte sich die Pressesprecherin des Bundesgesundsheitsministerium, Teresa Nauber, die enthüllenden Daten der japanischen Zulassungsbehörde zu kommentieren und verwies lediglich auf die Zulassung der problematischen Impfstoffe durch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA). Offensichtlich lagen ähnliche Daten dem Bundesgesundsheitsministerium bereits vor, denn ein Dementi blieb nach der Frage von „RT DE“ auf der Bundespressekonferenz, inwieweit das Gesundheitsministerium über die Ergebnisse aus den Tierversuchen informiert war, aus. Ein weiteres Indiz dafür, dass die Herrschenden für die Impfexperimente der Pharmaindustrie die Gesundheit des Volkes schulterzuckend aufs Spiel setzen.


Die Studie kann hier abgerufen werden: https://www.pmda.go.jp/drugs/2021/P20210212001/672212000_30300AMX00231_I100_1.pdf

Auf Seite 17 des Dokuments sind die relevanten Werte für die Eierstöcke (Ovaries) und Milz (Spleen) aufgeführt.

 

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