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Aktiv gegen linken Terror: Flugblattverteilung in Villingen-Schwenningen

09.06.2021 - 05:00

Die Stadt Villingen-Schwenningen im Südwesten Baden-Württembergs entwickelte sich in den zurückliegenden Jahren zu einem Schwerpunkt linksextremistischer Aktivitäten in der Region. Treffpunkt der Antifa für die Planung von politischen Aktivitäten und die Durchführung von Schulungsveranstaltungen sind Räumlichkeiten im “Linken Zentrum Mathilde Müller” in der Jahnstrasse 47 in Villingen-Schwenningen. Jeden ersten Mittwoch im Monat findet hier ein sogenanntes “Offenes antifaschistisches Treffen” (oatvs) statt, bei dem Aktionen gegen politische Gegner geplant und organisiert werden.

Neben der alljährlich organisierten Demonstration zum 1. Mai werden regelmässig Kundgebungen und Aufmärsche gegen Rechts, gegen Kriegseinsätze und zuletzt wiederholt gegen Kritiker der Corona-Massnahmen durchgeführt. Das oatvs ist offenbar sehr gut mit Linksextremisten aus Freiburg und Offenburg vernetzt, die vor allem zu Demonstrationen anreisen und die lokale Antifa in der Vergangenheit auch bei verschiedenen anderen Aktionen vor Ort unterstützten. Politische Gegner, die das abstruse Weltbild der Linksextremisten nicht teilen, wurden mehrfach bei ihren Arbeitgebern und in der Nachbarschaft denunziert.

Ebenso gehen unzählige Schmierereien und Sachbeschädigungen auf das Konto der ortsansässigen Antifa: So wurde kürzlich eine großflächige Schmiererei in Villingen-Schwenningen entdeckt, mit der die linken Wirrköpfe anlässlich des 8. Mai den Alliierten, Partisanen und deutschen Antifaschisten für deren vermeintliche „Befreiung“ Deutschlands vom Faschismus danken. Die zum Dunstkreis des oatvs gehörenden Schmierfinken brüsten sich auf der Netzseite dieser dubiosen Vereinigung, für welche laut Impressum der Journalist Sebastian Schlenker verantwortlich ist, ganz offen mit diesem „Kunstwerk“. Schlenker schreibt unter anderem für den „Südkurier“, wo er ein Volontariat absolvierte, und für die „Jüdische Allgemeine“. Doch anstatt diesem Treiben entschieden entgegenzutreten, legt die lokale Politik lieber die Hände in den Schoss und lacht sich ins Fäustchen, dass die ortansässige Antifa deren Drecksarbeit verrichtet und man selbst eine scheinbar weiße Weste bewahren kann. Bei Demonstrationen gegen politische Gegner existieren offenbar auch keine Berührungsängste: So zeigt sich beispielsweise der SPD-Stadtrat Nicola Schurr zu derartigen Anlässen gern Hand in Hand mit der lokalen Antifa.

Aufklärung dort wo es Not tut, hier im Umfeld des "Linken Zentrum Mathilde Müller" in der Jahnstrasse 47 in Villingen-Schwenningen

Aufklärung dort wo es Not tut, hier im Umfeld des “Linken Zentrum Mathilde Müller” in der Jahnstrasse 47 in Villingen-Schwenningen

Um ein Zeichen gegen das zwielichtige Treiben der Antifa zu setzen und die offenkundig dringend erforderliche Aufklärungsarbeit zu leisten, verteilten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei unzählige Flugblätter mit Informationen über die linksextremistischen Strukturen in Baden-Württemberg in Villingen-Schwenningen. Unsere Aktivisten werden die Stadt nicht dem linksextremistischen Mob überlassen, der bereits seit Jahren unter dem Schutz der lokalen Politik die Bürger der Stadt, deren Meinungen und Ansichten nicht deckungsgleich mit der kruden Weltsicht der Linksextremen sind, terrorisiert.

Kampf dem roten Terror!

Antifa-Strukturen zerschlagen!

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