Aktivisten stellen sich der „Bereicherung“ vom Friedberg in Suhl
Wie von uns schon mehrfach berichtet, kommt die Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Suhler Friedberg aus den Polizeiberichten einfach nicht heraus. Seien es Drogendelikte, Einbrüche, Diebstähle, Schlägereien oder sogar das Hissen von Fahnen der Terrororganisation „Islamischer Staat“. Nur allein die Liste mit den Straftaten, die an die Öffentlichkeit gelangten und bei denen nicht zwischen den Zeilen gelesen werden muss, um zu vermuten, zu welcher Wohnadresse die Täter gehören, ist für uns Nationalrevolutionäre absolut unhaltbar. Diese Umstände erforderten auch hier wieder von unseren Parteimitgliedern und Unterstützern entschlossenes Handeln.
So trafen sich am vergangenen Sonntag Aktivisten unserer Bewegung, um die Bürger auf dem Friedberg und an den bekannten „Wanderstrecken“ der Bereicherer zu den Einkaufsmöglichkeiten und „Umschlagsplätzen“ im Stadtzentrum, um unserer Forderung nach sofortiger Abschiebung von straffällig gewordenen Ausländern Nachdruck zu verleihen. Auch in Zukunft wird in Suhl unser Parteizeichen zu sehen sein und wir werden nicht eher ruhen, bis diese unerträglichen Zustände in dieser und allen anderen Städten unserer Heimat endlich der Vergangenheit angehören.
Wir kommen wieder!