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Die Grenzen dicht machen!

07.03.2021 - 05:00

In Ludwigsfelde wurden Anfang März auf dem Zollhof illegale Asylsuchende auf einem Lastwagen entdeckt. Der Fahrer ist auf die unliebsame Ware aufmerksam geworden, da er von der Ladefläche Geräusche entnommen hatte. Zum Vorschein kamen acht Personen – sieben Männer und eine Frau – alle nach eigenen Aussagen aus Afghanistan.

Wie üblich konnte niemand der acht Personen irgendwelche Papiere vorweisen. Dieser Ablauf ist meist das übliche Prozedere, da dadurch die Personen die Hoffnung hegen, nicht abgeschoben zu werden. Ein weiterer verzeichneter illegaler Grenzübertritt wurde durch die Mitarbeiter des Bundesamtes für Güterverkehr der Polizei gemeldet, die daraufhin 6 illegale Asylsuchende in einem Auflieger festgenommen haben. Aufgefallen ist das Ganze dadurch, dass sie ihre Hände aus der Plane herausgestreckt haben.

Diese und ähnliche Aktionen zeigen, wie sehr sich der Staat zum Narren machen lässt. Meist reisen jene Menschen ohne Papiere in unserem Land ein, wobei eine Ausweisung sich als schwierig erweist. Auch wenn es in diesem Land nur noch ein Thema zu geben scheint, dürfen wir nicht vergessen, dass tagtäglich weiterhin die Heerscharen in unser Land einfallen. Hierbei ist es gleich, ob diese über Nacht in Hannover, Berlin, München oder andere Flughäfen eingeflogen werden oder illegal über die Grenzen treten.

Darum fordern wir, macht die Grenzen dicht! Die Corona-Maßnahmen zeigen, daß, wenn ein Staat gewillt ist, seine Grenzen zu schützen, er dieses auf jeden Fall durchführen kann. Zudem fordern wir vom III. WEG die Einführung von Asylschnellverfahren, damit die Situation eine Entspannung mit sich bringt. Heute werden abgelehnte Asylanten weiterhin in Wohnungen oder Einrichtungen untergebracht, beziehungsweise erhalten Leistungen, die viele Deutsche nach zig Jahren auf dem Arbeitsmarkt nicht für möglich halten. Darum fordern wir die sofortige Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern sowie ein anschließendes Einreiseverbot.

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