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Nationale Partei – DER III. WEG

Butterpreise werden gedrückt – Bauernproteste dürfen nicht enden

21.01.2021 - 10:00

Die Bundesrepublik Deutschland macht es den Bauern unserer Heimat seit Jahren schwer.

Gilt der Bauer bei Menschen mit gesundem Verstand immer als fleißiger Produzent von notwendigen Lebensmitteln, dessen Erzeugnisse am besten munden, wenn sie natürlich gewachsen sind, so zählt seine Existenz für die Demokraten nicht. Sie möchten den kleinen Bauern mit gesunden Produkten und als Keimzelle für Autarkie-Bestrebungen aus dem Leben tilgen und anstatt seiner nur noch Konzerne (sogenannte „Global Player“) mit der Produktion von Lebensmitteln beauftragen.

Gerade die Senkung der Milchpreise trieben die Bauern in den vergangenen Monaten auf die Straße.

 

 

 

Siehe dazu die folgenden Berichte:

Senkung der Milchpreise: Bauern blockieren bundesweit Aldi-Zentrallager (+Video)

ALDI drückt Milchpreis – Aktivisten klären auf

Patriotische Bauern protestieren in Gera

Aldi beugt sich dem Bauernprotest

 

Die neusten Entwicklungen hinsichtlich des Butterpreises zeigen aber deutlich auf – das Ziel des bäuerlichen Widerstands ist noch nicht erreicht.

 

Lebensmittelhändler und Molkereien drücken Butterpreis drastisch

Die Molkereien und Lebensmittelhändler sind sich einig, dass der Bezugspreis für Butter gesenkt werden muss. In Folge dieser Handlung kann man Produkte für den Endverbraucher etwas günstiger anbieten und ihn zu höheren Abnahmemengen anregen, gleichzeitig gibt man die Senkung natürlich nicht zu einhundert Prozent an den Konsumenten weiter und kassiert so noch ein bisschen besser bei einer Preisdrückung gegen unsere deutschen Bauern ab.

Die Molkereien produzieren die Butter aus der Rohmilch, welche sie vom kleinen und großen Landwirt beziehen. Jann-Harro Petersen empfindet die Kooperation der Molkereien mit den Handelsketten als Verrat und nennt das Verhalten unverblümt „unverantwortlich“. Als Sprecher der Milchgruppe in der Bauernprotestbewegung „Land schafft Verbindung Deutschland“ und Bauer aus der Region Tating sollte seine Expertenmeinung nicht unterschätzt werden! Weiter äußert er:

„Dieser Abschlag bedeutet einen Milchpreisrückgang für die Landwirte von 2,5 bis 3 cent pro Kilogramm Rohmilch“

 

 

Diese Entwicklung sorgt dafür, dass noch mehr Bauern als heute schon ihre Rohmilch zu einem Preis verkaufen müssen, der unter den Produktionskosten liegt. Im Klartext heißt das, dass die Bauern mit der Rohmilch ein Minusgeschäft betreiben. Kein Minusgeschäft kann dauerhaft gehalten werden, dies bedeutet, dass weitere Bauernbetriebe ihre Rohmilchproduktion einstellen werden und vermutlich ihren Hof schließen müssen. Deutsche, die mit dem Gedanken spielen, sich ein Bauerngut aufzubauen, werden von diesen Entwicklungen abgeschreckt, zu unsicher ist die Zukunft in diesem Markt.

Wir als Partei „Der III. Weg“ setzen uns für eine faire Behandlung deutscher Landwirte ein. Ihre schweißtreibende Arbeit muss sich lohnen. Existenzängste dürfen die Produktion von gesunden Lebensmitteln auf deutschem Boden nicht bedrohen.

 

Für ein starkes, gesundes und deutsches Bauerntum lautet unsere Losung!