Versuchte Vergewaltigung in Potsdam
Immer wieder werden Frauen und Kinder Opfer sexueller Übergriffe.
Auch unser Stützpunkt Potsdam/Mittelmark hat schon mehrmals über solche Übergriffe in Potsdam und Umgebung berichtet. Durch den weiteren Zuzug von Asylanten nimmt die entsprechende Problematik weiter zu. Frauen werden als Freiwild gesehen und oft mehr als nur körperlich bedrängt.
Die meisten Fälle erlangen wenig Berichterstattung, da es nicht in die Gesinnung der Demokraten passt. Auf ein Durchgreifen durch die Politik warten wir vergebens.
Während für Meinungsdelikte horrende Strafen ausgesprochen werden oder Hausdurchsuchungen für Einschüchterungen sorgen, kommen Vergewaltiger meist mit kleinen Bewährungsstrafen davon. Kriminell gewordene Asylanten müssen nicht mit Abschiebungen oder dergleichen rechnen, sondern werden noch mit deutschen Steuergeldern durchgebracht.
So wurde Anfang Januar erneut eine junge Frau Opfer einer versuchten Vergewaltigung in der Potsdamer Innenstadt. Zwei Männer, die in einer unbekannten Sprache miteinander kommunizierten, werden beide um die 40 Jahre geschätzt.
Die Polizei meldete, dass zwei Männer kurz vor 7 Uhr sich der Frau von hinten näherten und sie versuchten, ins Gebüsch zu ziehen, woraufhin die Frau stürzte. Der Hilfeschrei der Frau wurde durch einen Faustschlag unterbunden, doch konnte sich das Opfer mit Tritten gegen weiteres Begrabschen wehren.
Ein zufällig vorbeifahrendes Auto ließ die Männer aufschrecken und flüchten. Die Frau wurde bei diesem Vorfall leicht verletzt.
Diese oder andere Fälle sind in einer Stadt, die sich stark für weitere Überfremdung macht, schon fast zu Tagesmeldungen geworden. Falsch gewordene Toleranz lässt die Gutmenschen oft an der Realität zweifeln, denn die Wahrheit holt auch sie irgendwann ein. Wenn es um den Zuzug von Fremden geht, macht sich nicht nur der SPD-Bürgermeister Mike Schubert stark, sondern auch linke Überfremdungsbefürwörter. Die Kehrseite ist der fehlende Wohnraum und die steigenden Mieten.
Die Partei “Der III. Weg” fordert darum die sofortige Abschiebung von abgelehnten oder straffällig gewordenen Asylanten.
Die Versagerparteien zeigen seit Jahrzehnten, dass sie mit ihrer Utopie der Integration gescheitert sind, auch wenn sie weitere Milliarden in entsprechende Projekte investieren.
Der anhaltende Asylmissbrauch muss gestoppt werden!