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Ungeimpften soll die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel untersagt werden

02.01.2021 - 13:00

Was auf Deutschland im nächsten Jahr zukommen könnte, wenn sich die von den Herrschenden initiierte Impfkampagne durchsetzt, hat nun Frankreich durchblicken lassen. Deren Rothschild-Präsident Emanuel Macron hat nun eine Gesetzesvorlage ins Spiel gebracht, nach der Corona-Impfverweigerern künftig die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel untersagt werden könnte, sofern sie kein negatives Testergebnis vorlegen. Die Vorlage führte vor allem zu einem heftigen Widerspruch aus dem Lager der rechten Opposition in Frankreich.

Konservative und „Rassemblement National“ sehen Grundrechte, die von dem Corona-Regime zunehmend mit Füßen getreten werden, als gefährdet an. Guillaume Peltier, von den französischen Republikanern, meinte, es sei unvorstellbar, dass die Regierung die Freiheiten der Bevölkerung einfach „ohne Kontrolle des Parlaments“ einschränken würde, während Marine Le Pen von der ehemaligen „Front National“ von einer „totalitären Maßnahme“ sprach. Auch in den sozialen Medien brachten viele Franzosen ihren Unmut über die erpresserischen Methoden der Regierung, die Bevölkerung mittels Grundrechtsentzug zur „freiwilligen“ Impfung zu zwingen, zum Ausdruck.

Ähnlich wie die Regierenden in der BRD hat auch Macron den Menschen im Land immer wieder versprochen, dass es keine Impfpflicht geben würde. Und ähnlich wie in Frankreich kann man auch in der BRD damit rechnen, dass das Regime eine De-facto-Impfpflicht durch die Hintertür einführen wird. Es ist höchste Zeit, im neuen Jahr für die Erhaltung unserer bürgerlichen Freiheitsrechte aufzustehen und die Corona-Diktatur zu stürzen!

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