Steinmeier ruft Soldaten zur Denunziation von Meinungsabweichlern auf
Frank-Walter Steinmeier, der in der BRD gegenwärtig das Amt des Bundespräsidenten ausführt, machte die vergangenen Tage mit einem Appell zur Denunziaton auf sich aufmerksam. Hierbei ging es, wie so oft in letzter Zeit, um „rechtsextreme“ Strukturen in der Bundeswehr. Spätestens seit dem Fall Franco A. im Frühjahr 2017, als ein Oberstleutnant angeblich Terroranschläge plante, um sie anschließend Asylanten in die Schuhe zu schieben, ist die Bundeswehr permanent im Fadenkreuz politisch korrekter Gesinnungswächter und antideutscher Politdarsteller.
Soldaten sollen sich gegenseitig verpetzen
In einem Interview mit der Redaktion der Bundeswehr beschrieb er den „Rechtsextremismus“ in Deutschland als tief verwurzelt. Soldaten sollen sich demnach dem Problem stellen und vermehrt bei der Aufdeckung „extremistischer“, also heimattreuer Strukturen, in ihren Reihen mithelfen, d.h. sich beim Verdacht einer abweichenden und als landläufig „rechts“ geltenden Meinung gegenseitig verraten. Gerechtfertigt wurde der Appell unter anderem mit der Betonung, es sei „kein Verrat und keine Ehrverletzung, sondern das genaue Gegenteil“ und der Berufung auf „freiheitlich-demokratische Traditionen“, denen die Bundeswehrsoldaten verpflichtet seien. Des Weiteren mahnte Steinmeier, man dürfe „unsere Sicherheit und die Verteidigung unseres Landes niemals Feinden der Demokratie anvertrauen“. Wieviel eine sogenannte Demokratie nun wert ist, in der regierungskritische Menschen mit dem Bekenntnis zu Volk und Heimat kriminalisiert und Meinungsabweichler, wie in diesem Fall bei der Bundeswehr, regelrechten Säuberungswellen zum Opfer fallen sollen, mag der Leser für sich selbst beantworten.