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Nationale Partei – DER III. WEG

Überfremdung und Ausländergewalt – Schweden schafft sich ab (+Videos) (Teil 1/2)

20.10.2020 - 13:00

Schweden, das skandinavische Land, schwankt in unserer Vorstellung zwischen der Heimat der Wikinger und der Astrid-Lindgren-Romantik vergangener Kindertage.

Weder das Eine, noch das andere scheint länger zuzutreffen. Zumindest die Großstädte des nordischen Landes scheinen zunehmend in Gewalt, Chaos und Überfremdung zu versinken, zumindest, wenn man ein wenig genauer hinsieht.

 

Irrweg Einwanderung

Wie viele europäische Länder beschritt auch Schweden in den Sechziger- und frühen Siebzigerjahren den Irrweg der Einwanderung, erst in Form von Fremdarbeitern, dann durch Familiennachzug und Asyl. Von Beginn an verfolgte die schwedische Regierung das Ziel, die zugewanderten Arbeitskräfte dauerhaft anzusiedeln und schließlich zu schwedischen Staatsbürgern zu machen. Seit 2012 liegt die Zahl der Einwanderer jährlich bei über 100.000. Im Ergebnis stieg der Ausländeranteil Schwedens von rund 11,3 Prozent im Jahr 2000 auf etwa 16,5 Prozent im Jahr 2014 – eine Entwicklung, die sich durch die Asylflut seit 2015 drastisch beschleunigt haben dürfte. Verlässliche Daten zu bekommen ist schwierig, da Einwanderer der zweiten Generation, sowie ihre Kinder, in die Kategorie „gebürtige Schweden“ fallen. Statistisch wird nicht erfasst, ob sie ursprünglich aus Somalia oder Norwegen stammen – sie alle gelten als Einheimische.

 

Auf dem Weg zur Minderheit im eigenen Land

Die schwedische Migrationsbehörde gab unlängst bekannt, daß insgesamt 18.420 Personen, die 2015 als Asylanten in das Land kamen, jetzt schwedische Staatsbürger sind. Rund 60 Prozent der „neuen Schweden“ kommen aus Syrien, gefolgt von Afghanen und sogenannten Staatenlosen. Die überwiegende Mehrheit der Fälle, etwa 88 Prozent, seien minderjährigen Einwanderer. „Kinder“ können noch schneller als Erwachsene zu „Schweden“ werden. Sie müssen nur drei Jahre im Land wohnen, um die Staatsbürgerschaft zu erhalten, oder zwei Jahre, wenn sie zuvor staatenlos waren. Die Wohnsitzerfordernisse für die Beantragung der Staatsbürgerschaft für Erwachsene sind mit fünf Jahren etwas länger, aber da rund 60 Prozent der 163.000 Asylbewerber, die 2015 nach Schweden kamen, eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis erhalten haben, stehen auch für sie die Chancen gut, demnächst „Schweden“ zu werden.

Bereits 2006 forderten die schwedischen Muslime eigene Gesetze gemäß der Scharia. Der umfassende Forderungskatalog des “Sveriges Muslimska Förbund” verlangte u.a., Moslems sollten für das Freitagsgebet und für andere wichtige islamische Feiertage arbeitsfrei bekommen. Imame sollten muslimische Kinder in den staatlichen Schulen in Glaubensfragen und in der Heimatsprache unterrichten, anstelle des in Schweden üblichen neutralen Unterrichts über Religionen. Auch der für Jungen und Mädchen gemeinsame Schwimm- und Sportunterricht an den Schulen sollte abgeschafft werden. Zudem wurden besondere Frauentage für Schwimmbäder gefordert, sowie zinsfreie Kredite für den Bau von Moscheen.

In 45 Jahren werden auf diesem Weg die Ur-Schweden eine ethnische Minderheit im eigenen Land sein, ist der emeritierte außerordentliche Professor für Systemanalyse an der Aalto-Universität in Helsinki, Kyösti Tarvainen, überzeugt.

 

 

Ein Paradies für Vergewaltiger

Wie im Rest der weißen Welt auch, geht der Bevölkerungsaustausch nicht ohne Gewalt vonstatten. Schweden hat die höchste Vergewaltigungsrate in Europa, trotz des strengsten Sexualstrafrechts. Wurden 1975 noch 421 Vergewaltigungen angezeigt, waren es 2014 dem Schwedischen Nationalrat für Verbrechensprävention zufolge bereits 6620 Vergewaltigungsfälle. Das entspricht einer Steigerungsrate von 1472 Prozent innerhalb weniger Jahrzehnte.

Bereits 2006 brachte eine schwedische Universitätsstudie über die Kriminalität von Einwanderern ans Licht, dass 85 Prozent der in Stockholm wegen Vergewaltigung zu mindestens zwei Jahren Gefängnis Verurteilten im Ausland geboren oder Einwanderer der zweiten Generation waren.
Nach dem Kölner Sylvester-Schock traute sich die Tageszeitung Dagens Nyheter entgegen der herrschenden politischen Korrektheit über gleichgelagerte Fälle im Rahmen von Musikfestivals in Schweden zu berichten. Der Pariser Tageszeitung Le Monde zufolge hatten mehrere Polizisten anonym ausgesagt, dass Vorgesetzte bewusst Berichte über sexuelle Übergriffe von Einwanderern vermieden, um nicht als rassistisch zu gelten.

Dabei bleibt es nicht bei vergleichsweise harmlosen Attacken wie „Antanzen“ oder Begrapschen. Für internationales Aufsehen sorgen immer wieder Fälle von besonderer Grausamkeit. Im Jahr 2010 gingen Bilder der verstümmelten Leiche von Elin Theresa Krantz um die Welt. Die Flüchtlingshelferin war erst vergewaltigt und dann in einem Waldstück brutal ermordet worden. Der Täter war ein mehrfach wegen Gewaltdelikten vorbestrafter Asylant aus Äthiopien, der vorher schon in den USA verurteilt worden war, aber in Schweden freundlich aufgenommen wurde.

2017 erschütterte der Live-Stream einer Gruppenvergewaltigung Schweden und die Welt: Auf Facebook war stundenlang zu sehen, wie drei bewaffnete nicht-weiße Männer in einem Zimmer in Uppsala eine offensichtlich bewusstlose Frau vergewaltigten. Erst die eintreffende Polizei beendete das Verbrechen und verhaftete die Täter. Vor kurzem verschleppten zwei ausländische Drogendealer zwei minderjährigen Jungen auf einen Friedhof, wo sie nach Polizeiangaben offenbar erst vergewaltigt und dann verscharrt und zum Sterben liegen gelassen wurden.

Zur Erklärung für Schwedens erschreckende Vergewaltigungszahlen wird oft auf die schwedische Reform des Sexualstrafrechts von 2005 verwiesen, die Vergewaltigungsdelikte weiter gefasst habe, sowie das gesteigerte Anzeigeverhalten der Schwedinnen. Doch das überzeugt nicht wirklich. Die schwedischen Vergewaltigungszahlen sind grotesk hoch. Im skandinavischen Nachbarland Dänemark, wo die rechtlichen Verhältnisse – und vermutlich auch die Frauen – nicht viel anders sind als in Schweden, wurden 2008 nur 7,3 Vergewaltigungen auf 100.000 Einwohner verzeichnet, in Schweden dagegen 53,2.

 

Fortsetzung folgt in den nächsten Tagen…

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