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IS-Terroristen in Mittelsachsen

25.09.2020 - 10:00

Nach einer Anfrage des mittelsächsischen Landtagsabgeordneten Dr. Rolf Weigand gab Innenminister Wöller zu, dass seit 2015 mutmaßliche IS-Terroristen in Freiberg und Döbeln leben.

Nach einer Hausdurchsuchung bei einem 55-jährigen Syrer in Freiberg wurde bekannt, dass dieser zahlreiche Fahrzeuge für den IS in Reparatur genommen hatte. Der Syrer stellte am 5. November 2015 einen Asylantrag, der am 10. März 2016 bewilligt wurde, womit er offiziell als Flüchtling anerkannt ist.

Durch einen im Juli 2020 bekanntgewordenen Fall aus der Presse ging hervor, dass es weitere Terrorverdächtige in Döbeln gibt. Unter anderem sei ein in Döbeln wohnender Ausländer den Behörden aufgefallen, nachdem er in einem IS-Lager der „Al-Shabaab-Miliz” in Somalia mehr als einen Monat lang trainiert worden war.

Die deutschenfeindliche Politik der Altparteien macht sich in allen Teilen der Bundesrepublik inzwischen überdeutlich bemerkbar. Ohne Rücksicht auf die deutsche Bevölkerung werden sogenannte Flüchtlinge aus kulturfremden Ländern ohne nennenswerte Bedingungen und Kontrollen nach Deutschland hineingelassen beziehungsweise durch Volksverräter eingeschleust.

Schwerste Straftaten, eben auch die Mitgliedschaft in einer terroristischen Organisation wie dem “Islamischen Staat”, bleiben ohne irgendwelche die muslimischen jungen Männer sonderlich beeindruckende Strafverfolgung. Durch Mehrfachidentitäten entgehen diese von der Bundesregierung so gelobten Ausländer der Justiz und können sich durch mehrfache Wohnungsanmeldungen unter Beilegung verschiedener Namen ein sehr gutes finanzielles Einkommen bei den deutschen Behörden erschleichen. In aller Ruhe ist es so beispielsweise möglich, den IS finanziell zu unterstützen und auch in entsprechende Länder zu reisen, um sich in der Kriegsführung, wozu beim IS nicht nur der Kampf an der Waffe, sondern auch das Praktizieren des Kopfabschneidens gehört, ausbilden zu lassen.

Die deutsche Bevölkerung ist durch solche angeblich so wertvollen “Flüchtlinge“ jedes Jahr größeren Gefahren ausgesetzt.

 

Dieser Zustand ist in den Augen unserer Partei “Der III. Weg” absolut inakzeptabel!

Deshalb fordern wir als nationalrevolutionäre Partei die Grenzen wieder zu schließen, um so wieder mehr Sicherheit für unser Land gewähren zu können. Strafrechtlich auffällige Ausländer sollten umgehend die Konsequenzen ihres Handelns zu spüren bekommen, ohne Möglichkeit des weiteren Aufenthaltes in Abschiebehaft genommen und aus Deutschland abgeschoben werden.

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