Sing mit, Kamerad! Es dröhnet der Marsch der Kolonne
Der am 26.11.1904 geborene Herbert Napiersky schrieb und vertonte 1933 das Lied “Es dröhnet der Marsch der Kolonne”. Napiersky arbeitete bis 1978 als Lehrer für Musik, Deutsch und Englisch an einer Düsseldorfer Schule. 1987 verstarb er.
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Liedtext “Es dröhnet der Marsch der Kolonne”
1. Es dröhnet der Marsch der Kolonne, der Tambour schlägt das Fell.
Es leuchtet vor uns die Sonne, sie leuchtet so klar und so hell.
|: Und keiner ist da, der feige verzagt, der müde nach dem
Weg uns fragt, den uns der Trommler schlägt:|
2. Es flattert vor uns die Fahne, im hellen Morgenwind.
Wir wissen bei ihrem Rauschen, daß wir Kameraden sind.
|: Und keiner ist da, der feige verzagt, der müde nach dem
Weg uns fragt, den uns die Fahne weist:|
3. Es dröhnet der Marsch der Kolonne, der Tambour schlägt das Fell.
Es leuchtet vor uns die Sonne, sie leuchtet so klar und so hell.
|: Und keiner ist da, der feige verzagt, der müde nach dem
Weg uns fragt, den uns der Trommler schlägt:|
Text und Musik: Herbert Napiersky , 1933
Warum “Sing mit, Kamerad!”
Zu einer kulturerhaltenden, wie kulturschaffenden Bewegung gehört auch das Singen. Nun gibt es aus dem deutschen Volk heraus einen reichen Schatz an völkischen, bündischen und soldatischen Liedern, die nicht in Vergessenheit geraten dürfen. Wir wollen mit diesem Angebot eben jene Lieder wieder ins Bewusstsein der heutigen Aktivisten rufen. Weitere Lieder findet du auf Spreaker.