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Kein Platz für Homopropaganda! – Anti-CSD-Aktionen in Leipzig

22.07.2020 - 10:00

Aufgrund von Corona gibt in diesem Jahr keine unter dem Namen „Christopher Street Day“ laufende Entartetenparade in Leipzig. Das hinderte die Stadt, linke Parteien und einschlägige Homo-Verbände wie „Rosa Linde Leipzig e.V.“ oder die „aidshilfe Leipzig e.V.“ jedoch trotzdem nicht daran, eine Aktionswoche ins Leben zu rufen, bei der auf zahlreichen Veranstaltungen weiterhin Propaganda für unnatürliche Sexual- und Partnerschaftsmodelle ohne Reproduktionspotenzial geschürt wird.

Gleichzeitig werden Länder, die sich zum Schutze einheimischer Familien der aggressiven LGBT-Agenda verweigern, als vermeintlich rückschrittlich und freiheitsfeindlich dargestellt. So gibt es während der Aktionswoche z.B. eine „queere Pornonacht“ oder eine Ausstellung über Regionen in Polen, die vom Ungeist der LGBT-Ideologie befreit wurden. Auch die Stadt Leipzig beteiligt sich an dem Kreuzzug gegen Volk und Familie und verbreitete im Raum Nordsachsen Plakate mit Homopropaganda in zahlreichen Gemeinden.

 

 

Homopropaganda trifft nicht überall auf Gegenliebe

 

Der Stein des Anstoßes: Zwei mit Klebeband befestigte Plakate an der „aidshilfe“

 

All dies konnten Aktivisten und Symphatisanten der Partei „Der III. Weg“ nicht widerspruchslos geschehen lassen. Als Antwort darauf verteilten Aktivisten der Partei parallel zur CSD-Aktionswoche großflächig Flugblätter an Leipziger Haushalte, um über die schädlichen Ziele der Regenbogenkampagne aufzuklären. Weiterhin tauchten im Stadtgebiet an verschiedenen Stellen Plakate für „gesunde Familien“ und „gegen Homo-Propaganda“ auf, die sich klar gegen die Vereinnahmung des öffentlichen Raums mit der suggestiven Ideologisierung im Sinne einer komplett niedergerissenen Sexualmoral richtete. Laut Twitter suchten Unbekannte die „aidshilfe Leipzig e.V.“ auf, die einen großen Teil der CSD-Veranstaltungen ausrichtet und unterstützt, um auch dort Protestplakate gegen die „Aktionswoche“ zu hinterlassen. Mögen die Kulturmarxisten noch so laut schreien und die Stadt für sich vereinnahmen. Auch in Leipzig darf es keinen Platz für Homopropaganda geben!

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