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Nationale Partei – DER III. WEG

Radolfzell (Bodensee): Schwarzafrikaner attackieren nach sexuellem Übergriff alarmierte Polizisten

11.07.2020 - 10:00

Am Freitagabend vergangener Woche wurde eine junge Frau im Bahnhof Radolfzell von einer Gruppe Nigerianer bedrängt und sexuell belästigt. Als herbeigerufene Polizeibeamte intervenierten, eskalierte die Situation. Die Polizisten wurden angegriffen und als „Rassisten“ beschimpft.

Die 18-Jährige wurde auf dem Bahnsteig von der fünfköpfigen Gruppe Schwarzafrikaner belästigt und körperlich angegangen. Die Neger versperrten der jungen Frau den Weg und umringten diese. Ein 27-jähriger Nigerianer versuchte, die Jugendliche gegen ihren Willen zu küssen. Der Frau gelang es jedoch, die Flucht zu ergreifen und das Sicherheitspersonal zu verständigen, welches die Polizei alarmierte.

 

Neger beißt Polizisten

Als die eintreffenden Polizeibeamten die Gruppe kontrollieren wollten, weigerten sich die Schwarzafrikaner ihre Personendaten herauszugeben. Stattdessen wurden die Beamten als „Rassisten“ und „Bastarde“ beschimpft. Ein 32-jähriger Nigerianer leistete bei der anschließenden Festnahme der Gruppe heftigen Widerstand und biss einem Polizisten in den Finger. Der Beamte wurde dabei verletzt und musste seinen Dienst beenden.

Alle Beteiligten befinden sich zwischenzeitlicher wieder auf freiem Fuß. Die Neger erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der sexuellen Belästigung, Beleidigung und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.

 

Deutsche Frauen als Freiwild

Der Vorfall verdeutlicht einmal mehr, dass Migranten aus bestimmten Kulturkreisen nicht bereit sind, sich an die hier geltenden Regeln und Gesetze zu halten. Deutsche Frauen werden als Freiwild betrachtet, die der Befriedigung der eigenen sexuellen Gelüste zu dienen haben. Wagt es eine deutsche Frau, sich gegen einen solchen Übergriff zu wehren, inszeniert man sich ganz selbstverständlich als Opfer eines vermeintlich allgegenwärtigen Rassismus. Ein friedliches Zusammenleben mit dieser Klientel ist nichts als multikulturelle Träumerei, die ausschließlich in den Köpfen linksgerichteter, gutmenschlicher Phantasten im Einklang mit der Realität in der Bundesrepublik steht.

„Der III. Weg“ fordert daher einen unverzüglichen Stopp der Masseneinwanderung! Kriminelle Ausländer sind sofort in ihre Heimat auszuweisen und mit einem Einreiseverbot zu belegen!