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Nationale Partei – DER III. WEG

Hamburg – Etablierte wollen Bismarck-Statue besudeln!

04.07.2020 - 13:00

„Patriae inserviendo consumor“, zu Deutsch: „Im Dienste des Vaterlandes verzehre ich mich“, dies war Wahlspruch und Lebensinhalt des Reichsbegründers Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen. Kaum ein Mann seiner Zeit reicht an die Schaffenskraft Bismarcks heran, der ein in Fürsten- und Königshäuser geteiltes und geschwächtes Deutschland zu einer machtvollen Einheit verschmolz. Bismarcks gilt zurecht als Personifizierung aller deutschen Tugend. Carsten Brosda, Politiker der SPD und Hamburgs „Kultursenator“, will nun das Andenken an diesen deutschen Volkshelden öffentlich besudeln.

 

Ursprung des Irrsinns =: „Black Lives Matter“

Die gewalttätigen Plünderer der „Black Lives Matter“ Demonstrationen und ihre roten Genossen von der Antifa haben es sich zum Ziel gesetzt, die Geschichte der weißen Zivilisationen noch weiter zu verfälschen und zu diskreditieren. Großzügige Unterstützung erhalten die antiweißen Scharen in Deutschland direkt vom neoliberalen System. So wird mittlerweile auch hier darüber diskutiert, ob bestimmte Denkmäler nicht beseitigt oder verändert werden sollten. Dabei berufen sich die Vertreter der Denkmalschändung auf verfälschte Geschichtsdarstellungen. Diese versuchen, der weißen Rasse die Schuld am Leid aller anderen Menschenrassen zu geben. Einer ernsthaften Prüfung der geschichtlichen Fakten hält diese Darstellung natürlich nicht stand. Fakten sind nur leider in der bundesrepublikanischen Politlandschaft nichts wert, vor allem nicht bei den Politdarstellern in Hamburg.

 

Bismarck-Statue soll „kritisches“ Gegenwerk erhalten

Dem antiweißen Schuldkult soll nun auch die Bismarck-Statue im Hamburger Hafen zum Opfer fallen. Bei der nächsten Sanierung des Denkmals soll eine „kritische“ Ergänzung installiert werden, die auf das Erbe des ersten deutschen Reichskanzlers verweist. Mit Erbe wird hier auf die, im internationalen Vergleich marginale, Kolonialpolitik des Deutschen Kaiserreiches verwiesen.

Erwähnt werden muss an dieser Stelle, dass Bismarck kein Befürworter von kolonialen Bestrebungen war und die Darstellungen zu Geschehnissen innerhalb der deutschen Schutzgebiete mehr als fragwürdig sind. So ist es nicht unüblich, dass offizielle Berichte über den Herero-Aufstand von 1904 gezielte Falschinformationen enthalten und Opferzahlen wahrheitswidrig nach oben „korrigiert“ werden, um den Deutschen ein schlechtes Gewissen zu induzieren.

 

Antideutscher Wettbewerb rund um die Denkmalschändung

Wie diese „kritische“ Ergänzung aussehen wird, soll nach Brosdas Meinung ein „künstlerischer“ Wettbewerb entscheiden. Vorstellbar wäre ein Gegendenkmal oder eine Installation an der Bismarck-Statue. Man möchte damit die verschiedenen Optionen zur Denkmalschändung durchprobieren. Resultat wird wohl sein, dass der widerwärtigste Vorschlag gewinnt. Bei der Besudelung des Denkmals geht es laut Brosda darum, „das notwendige Störgefühl an dieser Stelle“ zu erzeugen. Das Denkmal sollte, ganz ohne haltlose Anschuldigungen, ein Störgefühl bei den Deutschen unserer Zeit auslösen. Bismarck steht für Einigkeit, Souveränität, Ehre, Stolz und Treue. Diese Ideale sind es, nach denen das deutsche Volk streben sollte und sie stehen eindeutig konträr zum neoliberalen System.

 

Deutsche? Besinnt Euch wieder!

Bismarcks wohl bekanntestes Zitat lautet: „Wenn die Deutschen zusammenhalten, so schlagen sie den Teufel aus der Hölle“.

Carsten Brosda und den anderen Anhängern des antideutschen Zeitgeistes bereitet dieses Zitat wohl schlaflose Nächte, denn vergangene Zeiten haben bewiesen, dass diese Worte der Wahrheit entsprechen. Heute muss die erneute Realisierung dieses Ausspruchs unser aller Ziel sein, damit Fakten wieder ihren Wert erhalten und unsere Vergangenheit nicht weiter verzerrt und verfälscht werden kann.