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der-dritte-weg

Infotisch in Suhl durchgeführt

01.07.2020 - 13:00

Am vergangenen Sonnabend haben Mitglieder unseres Stützpunktes Thüringer Wald einen Infostand mit dem Motto „Für Familie, Volk und Vaterland“ in Suhl durchgeführt. Nachdem in den letzten Wochen aufgrund der massiven Einschränkungen durch die Coronahysterie auf der Straße nur wenig Präsenz gezeigt werden konnte, wurden die ersten neuen Möglichkeiten genutzt, um unseren Landsleuten unsere Weltanschauung nahezubringen. Da an diesem Sonnabend auch ein Parteitag der AFD in unmittelbarer Nähe zu unserem Infotisch stattfand waren die Antideutschen natürlich auch nicht weit, um ihrem abstoßendem Äußerem auch noch durch plumpe Gossensprache Nachdruck zu verleihen.

Unbeeindruckt von den Störenfrieden wurden mehrere Polizeiberichte der LPI Suhl verlesen, bei denen es sich ausschließlich um Verbrechen des zurückliegenden halben Jahres handelte, die von Flüchtlingen oder generell von Ausländern begangen wurden. Darunter waren nicht nur Ladendiebstähle, Sachbeschädigungen und Beleidigungen, sondern auch Körperverletzungen und Drogendelikte zu finden. Diese Begleiterscheinungen der bunten Republik, die nun auch in Suhl zum Stadtbild gehören, werden mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten Wochen und Monaten eher mehr anstatt weniger, denn neuer Nachschub steht schon in den Startlöchern, wie der Linke Ministerpräsident Bodo Ramelow erst vor kurzem verkünden ließ. Während der Zeit unseres Infotisches bestätigte sich auch gleich unsere Prognose, das Suhl in Zukunft immer mehr zu einer beliebigen westlichen Stadt werden wird. Mit all den kriminellen Problemen die diese Städte durch die ungebremste Einwanderung von Kultur- und Raumfremden haben.

Zuerst musste in unmittelbarer Nähe von unserem Infostand der Rettungswagen von Beamten der Polizei gerufen werden, weil sich ein augenscheinlich Angehöriger der linken Gegendemonstranten mit diversen Mittelchen bis zur Bewusstlosigkeit zugedröhnt hat. Er musste mit dem Krankenwagen abtransportiert werden. Keine 10 Minuten später konnten Mitglieder unserer Partei beobachten, wie zwei Ausländer aus einem Schuhgeschäft geflohen sind, weil die Angestellte den beiden Dieben auf den Fersen war und lautstark ihren Unmut über den Diebstahl äußerte.

Solange sich die Verhältnisse in Suhl und überall in unserer geliebten Heimat nicht vollends zum Guten gewendet haben, werden wir den Finger in die Wunde legen und immer wieder antreten, um gegen Kriminalität und Gewalt Gesicht zu zeigen.

Wir kommen wieder!

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