Dessau: Linksradikale Trittbrettfahrer und nationale Aufklärungsarbeit
Die Rassenunruhen nach dem Tod eines Schwarzafrikaners nehmen immer gewalttätigere Ausmaße in den USA an. Auch in Europa gibt es die ersten Ausschreitungen und Proteste. Auch in Dessau riefen Linksradikale am 4. Juni zu einer Kundgebung. „Der III. Weg“ nutzte diesen Anlass, um Volksaufklärungsarbeit zu leisten.
Linksradikale Trittbrettfahrer stehen im Regen
Der Tod eines Schwarzafrikaners in Folge eines Polizeieinsatzes führt in den USA zu schweren Unruhen und ausufernder Gewalt. Nun gibt es auch in Europa und Deutschland Personenkreise, die das Schicksal dieses Mannes für sich instrumentalisieren und daraus politisches Kapital schlagen wollen. Polizeigewalt und Repression betrifft mitnichten nur die USA und Afrikaner.
Die Behauptungen, dass eine weiße Minderheit große Teile der Menschheit terrorisiert und systematisch benachteiligt ist so absurd, dass Vertreiber dieser These als Verschwörungstheoretiker bezeichnet werden können. Die brutalen Ausschreitungen und Plünderungen in Folge des Todes des Afrikaners sind mit nichts zu rechtfertigen, müssen umgehend gestoppt und die Verbrecher rechtsstaatlich zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob dies in New York, Paris, London, oder Berlin der Fall ist. Aber bisher ist dies mitnichten der Fall. In vielen Städten weltweit machen stattdessen Personen aus dem linken Spektrum mobil und wollen diese Rassenunruhen für sich instrumentalisieren, so auch in Dessau.
Am 4. Juni gab es in der Stadt gegen 20 Uhr vor dem lokalen Polizeirevier eine 1/2-stündliche Kundgebung. Die Teilnehmer waren sowohl aus der Stadt und umliegenden Städten, aber auch aus dem Bundesland Brandenburg angereist, wodurch die Teilnehmerzahl von c. 70 Personen als marginal bezeichnet werden kann. Auch die größtenteils vermummten Teilnehmer in schwarzer Kleidung wirkten für einen Großteil der Bürger, die einkaufen oder nach Hause wollten, eher abschreckend als sympathisch. Spätestens der einsetzende Starkregen führte dazu, dass die Veranstaltung zwar eine starke Innenwirkung haben dürfte, aber insgesamt dazu führte, dass sie ihre kruden Ideologien nicht erfolgreich vermitteln konnten.
Ob dies der Grund war, weswegen einige Teilnehmer während der Kundgebung eine kleine Gruppe politischer Gegner am Rande bedrohten, oder nach der Veranstaltung noch aktionsorientierte Linksextreme mit entsprechender Ausrüstung und Sturmhauben durch die Straßen liefen und offensichtlich eine mögliche Auseinandersetzung suchten, ist unklar. Fest steht, dass dieser Versuch der politischen Instrumentalisierung ins Wasser fiel, aber wahrscheinlich nicht der Letzte war.
Nationale Volksaufklärung
Die unschönen Ereignisse in den USA zeigen, welche Probleme der Multikulturalismus und der liberale Kapitalismus mit sich bringen. Ein Deutscher Sozialismus ist die Lösung für unser Land.
Unsere Partei „Der III. Weg“ hat in 10 Punkten festgeschrieben, wie ein System zu sein hat, damit Wohlstand, Einheit und Rechtsstaatlichkeit für unser Volk und als Folge auch für andere Völker gewahrt werden kann. Nicht blinder Aktionismus und Gewalt, sondern weltanschaulicher Aktivismus ist daher das Gebot der Stunde.
Aus diesem Grunde ging es für Mitstreiter unserer Partei an diesem 4. Juni 2020 auf die Straße und ins Volk von Dessau. In Form eines abendlichen Spazierganges ging es dabei vom Bahnhof aus, am Theater vorbei, über den Platz vor dem Bauhaus Museum und zwei noch gut besuchten Einkaufszentren zum Rathaus der Stadt.


