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Regimerundfunk beleidigt Corona-Kritiker öffentlich als „Spinner“

18.05.2020 - 05:00

In einem auf den Sendern des öffentlichen Rundfunks ausgestrahlten Kommentar hat der ARD-Chefredakteur Rainald Becker Kritiker der umstrittenen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus frei heraus als „Spinner“ und „Wirrköpfe“ beschimpft. In dem anmaßend-belehrenden und heruntergeleierten Sermon ging Becker mit den schrittweisen Lockerungen der Corona-Verordnungen ins Gericht und nannte allen Ernstes „Madonna“ und Robert De Niro, mitsamt weiterer Gesichter der milliardenschweren US-amerikanischen Pop- und Filmindustrie, als Rufer in der Wüste, um für einen „nachhaltigen“ Lebensstil und ein bewussteres Konsumverhalten zu werben.

Nach den Vorstellungen der ARD-Chef-Volksverdummer würde es nach der Corona-Pandemie kein Zurück zur Normalität mehr geben. Dass dabei ausgerechnet die Exponate einer hedonistischen und im Überfluss lebenden Unterhaltungsgesellschaft den Weg zu einer „neuen Welt“ des Maßhaltens weisen würden, wird in seinem Kommentar jedoch nicht hinterfragt. Vielmehr unterstreicht dies deutlich die Rolle des BRD-Rundfunkapparates als deutsches Sprachrohr von „Hollywood“ und amerikanisierten Globalismus.

Lobeshymnen auf die Kanzlerin

Zum Schluss seiner von Tendenziösität und blinder Regierungstreue nur so strotzender Litanei erging sich Becker in Lobeshymnen über die Kanzlerin der BRD und in Hasstiraden gegen alle Staatschefs der Welt, die sich bisher den globalistischen Einpeitschern und One-World-Ideologen gegenüber kritisch gezeigt haben. Für Becker ist es auch Angela Merkel allein zu verdanken, dass Deutschland in der Corona-Krise verhältnismäßig gut weggekommen ist, während „Hasardeure“ und „Typen“ wie Trump und Boris Johnson nach der Meinung Beckers „hoffentlich“ nie in der BRD gewählt werden würden. Bei dem Ausmaß der perfiden Hetze und der Meinungsmache, die das Regime derzeit durch ihre Rundfunkmarionetten über Kritiker an der kopflosen Krisenpolitik Merkels verbreiten lässt, wäre ein Karl-Eduard von Schnitzler vom „Schwarzen Kanal“ wohl buchstäblich vor Neid erblasst. Nur mit einem Unterschied: In der BRD muss man für freche, tendenziöse Regierungspropaganda unter Androhung von Zwang 17,50 € im Monat zahlen, damit Typen wie Rainald Becker sich von ihren künftigen Luxuspensionen ein sicherlich sehr „nachhaltiges“ und “maßvolles“ Leben leisten können.

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