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Naumburg: Linksextremer Anschlag auf lokalpatriotische Gaststätte

03.05.2020 - 05:00

Vor einigen Tagen haben mutmaßliche Linksextreme das Restaurant “Lokal 18” im sachsen-anhaltinischen Naumburg angegriffen. Die Täter hinterließen dabei mit roter und schwarzer Farbe antifaschistische, kommunistische und anarchistische Symbole und Parolen. Der Schaden dürfte im vierstelligen Bereich liegen und in Zeiten von Corona und fehlenden Einnahmen den Wirt besonders hart treffen.

Linksextreme vergiften Klima in der Stadt

Wirt und Lokal sind seit Monaten einer üblen Diffamierungskampagne ausgesetzt. So haben verschiedene Schmierblätter die Behauptung aufgestellt, dass der Betreiber der Lokalität „rechtsextrem“ sei und der Name der Wirtschaft sich auf eine militante nationalistische Gruppe beziehe. Auch gibt es immer wieder Posts bzw. Tweets auf einschlägigen Kommunikationskanälen und Plattformen der linksextremen Szene und ein lokales Bündnis, welches gegen die Lokalität mobil macht und Druck auf den Betreiber des Lokales aufbauen will. Die Beteuerungen des Wirtes, dass er kein „Rechtsextremist“ sei und das Logo des Lokales sich lokalpatriotisch nur auf die Stadtfarben und die Postleitzahl beziehe, interessierten den linken Scharfmacher nicht. Nach Monaten der Hetze bricht sich nun die Gewalt und der Hass der Linksextremen in der Stadt Bahnen und so kommt es wie es kommen muss. Polizei und Stadt versagen beim Schutz der Bürger und der Wirtsstube und nun trägt der Wirt einen erheblichen finanziellen Schaden davon. Es bleibt abzuwarten, ob der Betreiber diesen harten Schlag finanziell und mental verkraften kann und wie der Zusammenhalt in der Naumburger Zivilgesellschaft ist.

Pathologischer Selbsthass, toxisches Schweigen und nationale Solidarität

Die Ereignisse in Naumburg sind nur ein kleines Glied einer Kette, an deren Ende der Untergang unseres Volkes steht. Eine kleine Gruppe von Extremisten probiert auf verschiedensten Ebenen, Druck auf die Gesellschaft aufzubauen. Sie verwenden dabei einfache Feinbilder und versuchen auf der einen Seite emotionalen Druck aufzubauen und auf der anderen Seite Ängste zu schüren. Triebfeder für dieses Handeln ist oft ein fast pathologischer Selbsthass und die Langzeitfolgen einer Politik, die gegen unser Volk, unsere Kultur und unsere Heimat gerichtet ist. Diese Gruppe ist nicht repräsentativ für die Mehrheit unseres Volkes, aber der Egalitarismus, der Liberalismus und die Liturgie welche die heutige Zeit beherrschen, ermöglichen diesen antideutschen Kräften und kriminellen Subjekten gerade auf lokaler Ebene und in ihren Kiezen einen Teil der Bevölkerung für sich zu beeinflussen und die Illusion zu erzeugen, dass sie die Mehrheitsgesellschaft repräsentieren. Das Problem ist das Schweigen und Wegschauen der Mehrheitsgesellschaft, welche sich nur noch für sich, ihren Wohlstand und ihre bürgerliche Ruhe interessieren. Landsleute, welche ins Visier von Linksextremen geraten, werden durch diesen Mechanismus leider viel zu oft in die gesellschaftliche Isolation gedrückt und ihrer wirtschaftlichen und sozialen Existenzgrundlagen beraubt. Um so wichtiger ist es, praktische Solidarität zu zeigen und nicht länger zu schweigen.

Angriffe öffentlich machen!

Wir Nationalrevolutionäre von der Partei „Der III. Weg“ schauen nicht weg. Vorkommnisse wie in Naumburg werden öffentlich gemacht, nationale Streifen in gefährdeten Gebieten organisiert und Selbstverteidigungsseminare kostenlos für Deutsche angeboten. Wir schweigen nicht und lassen linksextremen Terror nicht unwidersprochen, denn nur gemeinsam kann die Spirale der Gewalt und des Hasses durchbrochen werden!

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