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Nationale Partei – DER III. WEG

Grüne bezeichnen die Arbeit von Schlepperorganisationen als „gottgewollt“

27.04.2020 - 05:00

Pünktlich zu Ostern haben die Grünen im Fernsehen wieder einmal die Möglichkeit genutzt, um für das völkerfeindliche Treiben von Schlepperorganisationen Partei zu ergreifen, die im Mittelmeer Migranten aufsammeln, um diese nach Europa zu überführen. Der Sprecher der grünen Europafraktion, Sven Giegold, bezeichnete in der WDR-Sendung „Kirche im WDR“ die Arbeit von kirchengeförderten Bündnissen wie „United4Rescue“, die eigene Schiffe zur Bergung von Migranten entsenden, als „gottgewollt“, auch wenn er selbst nach eigenen Aussagen sich von „Gott“ nur eine Stärkung im Kampf gegen den „Klimawandel“ wünscht. Mit einer Spendensammlung von ganzen 1,5 Millionen Euro konnte nun ein weiteres Schlepperschiff angeschafft werden, das im Dienst des „Sea-Watch“-Vereins steht.

 

 

 

Evangelische Kirchen ganz vorne mit dabei

Zahlreiche Kirchengemeinden der sächsischen Landeskirche und der „Evangelischen Kirche in Deutschland“ (EKD) haben sich bereits im Februar dem Schlepperbündnis angeschlossen, mit dem Verweis darauf, dass es die Predigt der „Nächstenliebe“ nicht gebiete, Menschen im Mittelmeer ertrinken zu lassen. Dass solche ins Leben gerufene Missionen afrikanischen Schlepperbanden zuarbeiten und erst recht Asylanten in ihrem Vorhaben bestärken, sich auf den lebensgefährlichen Weg über das Mittelmeer zu machen, kann man dabei wohl weniger als Naivität, sondern viel mehr als zynisches Kalkül verbuchen, das die Überfremdungsfanatiker in Kauf nehmen, um ihren ideologischen Wahnvorstellungen von einer Welt ohne Grenzen gerecht zu werden.

Bemerkenswert jedoch ist, dass grüne Atheisten und Kirche dabei Hand in Hand gehen, werden beide Parteien doch schließlich in ihrem Kampf gegen eine Welt der vielfältigen Völker und der Vielfalt derer Lebensräume vereinigt. Ihr Hauptaugenmerk liegt dabei zweifelsohne auf Europa, dessen autochthone Strukturen und geschichtlich gewachsene Nationen es zu zerstören gilt. So werden die parlamentarischen Volksfeinde mit ihren kirchlichen Bundesgenossen wohl auch in Zukunft weiterhin die Parlamente und den Rundfunkpropagandaapparat als Bühne nutzen, um die Festung des Kontinents „im Namen Gottes“ sturmreif zu schießen.