Ausländer ermordet junge deutsche Mutter heimtückisch in Leipzig
Ein 30-jähriger Afghane hat am vorletzten Mittwoch im südlichen Auwald in Leipzig einer jungen deutschen Mutter, die während der Tat noch ihr Baby auf dem Arm trug, in heimtückischer Mordabsicht mit einer Bierflasche den Schädel eingeschlagen. Die Frau erlag daraufhin ihren schwersten Kopfverletzungen einige Zeit später im Krankenhaus, während das Kind unverletzt geblieben ist. Am Donnerstagabend nach der Tat wurde Haftbefehl gegen den kriminellen Ausländer, der in Besitz des BRD-Personalausweises ist, erlassen.
Bei dem Täter handelt es sich um den Ex-Freund des Opfers, der die junge Frau offensichtlich verfolgt und schließlich in dem städtischen Naherholungsgebiet aufgelauert hatte. Mediale Aufmerksamkeit erlangte der Mordausländer, als er vor zwei Jahren in der linken „Taz“-Presse als vermeintliches Musterbeispiel gelungener Integration gefeiert worden ist.
Mörder war „Vorzeigemigrant“
Nach 20 Jahren Aufenthalt in Deutschland und 15 Jahren in Sachsen erlangte der Afghane 2015 die „deutsche Staatsbürgerschaft“, studierte Philosophie und engagierte sich in der „Flüchtlingshilfe“ dafür, noch weitere seiner angeblich „schutzsuchenden“ Rassegenossen in Deutschland dauerhaft anzusiedeln. In aktuellen Berichten der Systempresse wurde das widerliche Verbrechen, bei dem wieder einmal ein deutsches Leben durch multikulturelle Gewalt ausgelöscht wurde, erwartungsgemäß als „Beziehungstat“ heruntergespielt und besonders deutlich darauf hingewiesen, dass der Täter „deutscher“ Staatsbürger sei, woraus sich ableiten lässt, dass diese Tat wieder einmal nicht Einzug in die Statistiken über von Ausländern verübten Straftaten halten wird.
Auch in der lokalen und überregionalen Politik blieb der große Aufschrei der Empörung und die Erkenntnis, dass selbst scheinbar „integrationswillige“ Ausländer mit tief verwurzelten archaischen Charakterzügen eine Gefahr für Leib und Leben unserer Landsleute darstellen, erwartungsgemäß aus. Dabei kann man davon ausgehen, dass im Falle eines von einem Deutschen erschlagenen Ausländers, die Länge der Lichterketten heuchlerischer Gutmenschen und die Appelle dauerbetroffener Altpolitiker, ein „Zeichen gegen Rechts“ zu setzen, wieder einmal keine Grenzen gekannt hätten.